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Frau zu 22 Jahren Haft verurteilt, weil sie die Folter von Nachbarn, Ehemann und Liebhabern inszeniert hat

Martina Esqueda
Foto: Martina Esqueda - Reprodução/Lucas County Sheriff's Office

Martina Esqueda, 29, wurde zu 22 Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie einen Folteranschlag gegen ihre Nachbarin Austyn McClellan, 26, inszeniert hatte, an dem ihr Ehemann und vier Liebhaber beteiligt waren, die mit ihr in Toledo, Ohio lebten. Das Urteil wurde verhängt, nachdem nachgewiesen wurde, dass die Amerikanerin fälschlicherweise Aggressionen gemeldet und im März letzten Jahres eine zehntägige Entführung angeführt hatte.

Das Verbrechen begann mit einem Streit zwischen den Hunden der beiden Wohnheime, bei dem Martina beim Versuch, die Tiere zu trennen, einen Armbruch erlitt. Anstatt rechtliche Schritte einzuleiten, belog sie ihre Teamkollegen und behauptete, Austyn habe sie vorsätzlich angegriffen. Die Falschbehauptung diente als Auslöser für die geplante Rache.

Sequestro und anhaltende Folter

Cinco-Männer wurden rekrutiert, um den Plan auszuführen: Michael Esqueda (28 Jahre alt, Ehemann), Aaron Bradshaw (49 Jahre alt), Austin Bradshaw (28 Jahre alt), David Cessna (26 Jahre alt) und Chance Johnston (27 Jahre alt). Die fünf brachen in das Haus von Austyn ein, schleppten ihn in ein Motel in der Region und hielten ihn zehn Tage lang gefangen. Durante Während dieser Zeit war das Opfer mehreren Formen von Aggression ausgesetzt:

  • Golpes mit Baseballschläger wiederholt
  • Socos und kontinuierliche Kicks
  • Absichtlicher Ruhezustand Privação
  • Restrição schweres Essen

Die körperliche Isolation und der fehlende Kontakt zur Außenwelt machten es Austyn unmöglich, um Hilfe zu bitten. Nach Angaben von Conforme, die dem Gericht vorgelegt wurden, griffen die Angreifer abwechselnd an und hielten das Opfer während der gesamten Haft im Motel in einem Zustand völliger Verletzlichkeit.

Martina Esqueda, Ehemann und Liebhaber
Martina Esqueda Ehemann und Liebhaber – Zucht

Investigação und Überzeugung

Ohio Die Behörden identifizierten Martina als Drahtzieherin des Verbrechens, nachdem sie die Kommunikation zwischen den Angeklagten und Zeugen analysiert hatten, die ihre falsche Darstellung über den ersten Angriff bestätigten. Die Polizei fand auch Hinweise auf eine vorausschauende Planung, darunter Diskussionen darüber, wie man Rache üben könne.

Martina Esqueda wurde wegen Verschwörung, schwerer Entführung und Folter verurteilt. Dem Urteil zufolge würde Ela eine Haftstrafe von 22 Jahren absitzen, bevor er Anspruch auf Bewährung hätte. Auch gegen die anderen Beteiligten drohen gesonderte Anklagen vor staatlichen Gerichten.

Die Gerichtsentscheidung bekräftigt, dass falsche Aggressionsvorwürfe, die als Rechtfertigung für geplante Gewalt gegen Dritte herangezogen werden, ein schweres Verbrechen darstellen, das mit erheblichen Strafen geahndet wird. Der Fall erlangte landesweite Aufmerksamkeit als Beispiel dafür, wie einfache Konflikte in der Gemeinschaft zu extremer Gewalt eskalieren können, wenn sie falsche Narrative beinhalten und Gruppen bereit sind, ohne Überprüfung der Fakten zu handeln.