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Grêmio-Stürmer Francis Amuzu fehlt im WM-Kader Ghanas

Francis Amuzu - Instagram/francisamuzu
Foto: Francis Amuzu - Instagram/francisamuzu

Francis Amuzu, Grêmio-Stürmer, ist nicht Teil der Gana-Kaderliste für Copa von Mundo im Jahr 2026. Trainer Carlos Queiroz kündigte 28 Athleten an, die das afrikanische Team im Turnier vertreten werden, davon 5 Torhüter. Dois dieser Fachleute wird abgeschnitten, bevor die endgültige Liste an Fifa übermittelt wird.

Motivo aus Tricolor-Spielerlöschung

Amuzu war für ein Freundschaftsspiel gegen México am 22. Mai einberufen worden, aber Grêmio entließ den Athleten nicht. Como war kein offizieller Fifa-Termin, die Veröffentlichung des Spielers würde das Team aus Rio Grande do Sul in vier Spielen der Saison verpassen. Der Grêmio-Vorstand beschloss, den Stürmer dem Verein weiterhin zur Verfügung zu stellen.

Der Auswahltrainer von Gana respektierte die Entscheidung von Grêmio und schloss Amuzu von der Liste für Mundial aus. Das Spiel gegen México endete für die Ghanaer mit einer Niederlage von 2:0.

Preparação von Gana für das Turnier

Das afrikanische Team begann an diesem Montag (25. Mai) mit der Vorbereitung in Cardiff. Das erste Spiel findet am 2. Juni in einem Freundschaftsspiel gegen País oder Gales statt. Mundos offizielles Copa-Debüt ist für den 17. Juni gegen Panamá geplant.

Die Ghanaer treffen in der Gruppenphase auf Folgendes:

  • Panamá (17. Juni)
  • England
  • Croácia

Der Grupo L bringt wettbewerbsfähige Teams zusammen. Gana wird mit den Athleten, die Carlos Queiroz zur Verfügung stehen, eine solide Kampagne im Turnier anstreben.

Situação von Amuzu in Grêmio

Der Stürmer steht Tricolor weiterhin für Verpflichtungen für die Saison 2026 zur Verfügung. Bei der Entscheidung des Grêmio-Vorstands lag die Priorität auf der Kontinuität des Spielers bei den nationalen Zielen. Amuzu ist ein wichtiger Teil des Kaders des Clubs Rio Grande do Sul und arbeitet weiterhin daran, seine Leistung in staatlichen und nationalen Wettbewerben aufrechtzuerhalten.

Bei Freundschaftsspielen außerhalb der Fifa-Termine kommt es häufig zum Ausschluss von Spielern aufgrund von Vereinsfreigabeproblemen. Der Fall Amuzu spiegelt die Managementpriorität zwischen Nationalmannschaften und Vereinsmannschaften bei der Vorbereitung auf internationale Turniere wider.