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BYD beginnt in Monaco Verhandlungen, um den Einstieg in die Formel 1 in den kommenden Jahren zu prüfen

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Foto: BYD - RidhamSupriyanto / Shutterstock.com

Der Elektroautohersteller BYD hat formelle Verfahren zur Bewertung des Eintritts in das Fórmula 1-Netz eingeleitet. Representantes vom asiatischen Konglomerat plante strategische Treffen mit dem Top-Management des Sportunternehmens, um die Möglichkeiten einer Teilnahme an der Weltmeisterschaft abzustimmen. Die Debatte findet hinter den Kulissen von Grande Prêmio und Mônaco statt, einem traditionellen Zirkel dieser Kategorie, der Teammanager und Eigentümer zusammenbringt.

Die Verhandlungen werden von Stella Li, Executive Vice President von BYD und Einsatzleiter bei Américas, Europa und Oriente Médio, geleitet. Der Vorstand signalisiert, dass das globale Turnier das ideale Szenario für die internationale Konsolidierung der Automobilmarke darstellt. Das Format des kommerziellen Angriffs wird weiterhin intern analysiert, es liegen keine endgültigen Definitionen hinsichtlich der Teilnahmequoten vor.

Alternativas Investition in die Weltmeisterschaft

Der Expansionsplan des Automobilherstellers sieht verschiedene Wege zur Konsolidierung des sportlichen Projekts im Elite-Motorsport vor. Inicialmente hat der Vorstand drei Hauptaktionsbereiche festgelegt, um Investitionen kurzfristig rentabel zu machen:

  • Aquisição insgesamt oder teilweise eines aktiven Teams im aktuellen Raster.
  • Acordo des Mastersponsorings berechtigt zu den nominellen Rechten des Betriebsteams.
  • Cota des globalen Sponsorings, das direkt mit der allgemeinen Verwaltung der Kategorie verbunden ist.

In den europäischen Fahrerlagern haben die Marktuntersuchungen in den letzten Monaten an Intensität gewonnen. Contudo, die kommerziellen Basen bleiben zu Beginn des ersten Quartals auf dem gleichen strukturierten Niveau und warten auf finanzielle Definitionen. Der in Monte Carlo geplante Dialog soll die Haushaltsrichtung bestimmen, die das Unternehmen in den kommenden Monaten einschlagen wird.

Especulações im Markt und finanziellen Barrieren

Rumores verknüpfte das Interesse von BYD mit dem Kauf konsolidierter Strukturen wie Alpine und Racing Bulls während Grande Prêmios Canadá. Der Aufstieg des Luxuskonzerns Gucci in die Beteiligungsstruktur des französischen Teams machte Vorverhandlungen mit der in Enstone ansässigen Organisation nicht durchführbar. Diante Darüber hinaus richtete sich der Blick asiatischer Investoren vorübergehend auf das zweite Team der Energieorganisation.

Der Racing Bulls-Einkaufsprozess steht vor logistischen und personellen Hürden. Das Faenza-Team nutzt die Red Bull Campus-Engineering-Einrichtungen in Milton Keynes und erzeugt so eine direkte technologische Abhängigkeit. Ein Übergang würde die Aufrechterhaltung dieser Kooperationsbeziehungen erfordern, ein komplexer Faktor nach dem Abgang von Direktor Christian Horner aus der österreichischen Zentrale in der vergangenen Zeit.

Das Haupthindernis liegt in der kommerziellen Bewertung der zehn aktuellen Franchises der Motorsport-Weltmeisterschaft. Propostas Jüngste internationale Gelder, die die Zwei-Milliarden-Dollar-Marke überstiegen, wurden von den aktuellen Vertretern der Marken abgelehnt. Die Erwartung eines anhaltenden Umsatzwachstums hält Teambesitzer davon ab, Verkaufsangebote in dieser Zeit hoher Aufmerksamkeit anzunehmen.

Complexidade rechtliche und technische Informationen für neue Wettbewerber

Die Bildung eines zwölften Teams aus dem Nichts bringt bürokratische Schwierigkeiten mit sich, die neue Investoren in der Branche abschrecken. Der Genehmigungsprozess für die Marke Cadillac verdeutlichte die Langsamkeit bei der Erlangung der Genehmigung durch den internationalen Verband und der Strukturierung hochmoderner technischer Abteilungen. Mesmo verfügt über ein solides Finanzkapital und eine neue Fabrik erfordert in der Debütsaison die Lieferung von Aggregaten durch Dritte.

BYD verfügt über die finanziellen Mittel, um die Kosten eines kompletten Ingenieurprogramms in der Hauptkategorie Motorsport zu subventionieren. Die strukturelle Situation und der Widerstand der aktuellen Wettbewerber machen das Einkaufsszenario jedoch kurzfristig nahezu unzugänglich. Das Treffen mit den Direktoren von Fórmula 1 wird dazu dienen, zu prüfen, ob die institutionelle Sponsoring-Alternative die vom Industrieriesen gewünschte Imagerendite bringt.