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Eine Studie des Imperial College deutet darauf hin, dass in 10 oder 20 Jahren Sonnensegel am Rande des Sonnensystems erscheinen werden

Sistema Solar
Foto: Sistema Solar - Foto: alxpin/istock

Solar Velas treibt Raumschiffe mit leichtem Druck vom Sol an. Eine aktuelle Studie von Imperial College London-Ingenieuren deutet darauf hin, dass diese Technologie in den kommenden Jahrzehnten bemannte oder unbemannte Missionen an die Sistema Solar-Grenze bringen könnte. Die Arbeit bewertet den Fortschritt bereits getesteter Prototypen und die notwendigen nächsten Schritte.

Das Konzept existiert schon seit Jahrhunderten. Antigos-Schiffe nutzten Wind. Im Weltraum adaptiert die Idee das Prinzip auf Photonen. Várias-Missionen demonstrierten die grundlegende Funktionsweise. Die Forscher von Agora messen das tatsächliche Potenzial für größere Entfernungen.

Missões beweist das Prinzip des leichten Antriebs

Japão startete IKAROS im Jahr 2010. Die Raumsonde erreichte Vênus und bestätigte die Beschleunigung durch das Sonnensegel. Bei der Mission wurden Materialien und Lagekontrolle mit Flüssigkristallen getestet.

Planetary Society schickte LightSail 2 im Jahr 2019. Der CubeSat veränderte seine Umlaufbahn um Terra allein durch den Sonnendruck. Der Betrieb dauerte mehr als drei Jahre bis zum Wiedereintritt in die Atmosphäre im Jahr 2022. Essas-Experimente beseitigten Zweifel an der grundsätzlichen Realisierbarkeit der Technologie.

  • IKAROS demonstrierte interplanetare Navigation mit einem 200 Quadratmeter großen Segel.
  • LightSail 2 kontrollierter Orbit in niedriger Umgebung Terra mit 32 Quadratmeter großem Segel.
  • Bei Ambas-Missionen wurden leichte Materialien und faltbare Stützstrukturen verwendet.
  • Testes bestätigte die Erzeugung einer kontinuierlichen Beschleunigung ohne chemischen Treibstoff.

Estudo von Imperial College legt Fristen für den Sistema Solar-Edge fest

Debdut Sengupta und Kollegen veröffentlichten eine Analyse zum aktuellen Zustand von Sonnensegeln. Die Arbeit vergleicht das Bestehende mit den Anforderungen für Missionen, die die Heliopause erreichen.

Eles kommt zu dem Schluss, dass Schiffe bei entsprechender Entwicklung in 10 oder 20 Jahren den Rand von Sistema Solar erreichen könnten. Der Fokus liegt auf größeren, hitzebeständigeren Segeln und verbesserten Steuerungssystemen. Sengupta betrachtet Ideen als technisch, aber mit Finanzierung und gezieltem Engineering umsetzbar.

Projetos und Svarog bereiten unter der Leitung von Imperial College-Studenten CubeSat mit Segel für den interstellaren Raum vor. Testes-Höhen- und Orbitalsimulationen haben bereits stattgefunden. Ziel ist es, das erste zivile Objekt über Sistema Solar hinaus zu schicken.

Die Techniker von Desafios konzentrieren ihre Bemühungen auf Materialien und Skalierbarkeit

Velas muss riesig, aber extrem leicht sein. Der Photonendruck ist schwach. Daher muss die Oberfläche effizient kompensieren.

Engenheiros entwickelt Membranen, die widerstandsfähiger gegen extreme Temperaturen und Strahlung sind. Die Unterstützung Estruturas, sogenannte Booms, sollte sich unbedingt im Vakuum entfalten. Attitude Controle erfordert Präzision, um Kraft zu lenken.

  • Aktuelle Materiais unterstützen Demonstrationsflüge, erfordern jedoch Upgrades für lange Missionen.
  • Simulações bewertet die thermische Belastung ähnlich wie Sol für Geschwindigkeitsgewinne.
  • Integração mit dünnen Solarmodulen ermöglicht die Stromversorgung von Bordinstrumenten.
  • Testes in Labor- und suborbitalen Flügen verfeinert den automatischen Einsatz.

Aplicações reichen von äußeren Planeten bis hin zu interstellaren Konzepten

Missões bis Júpiter oder Saturno können die Reisezeit verkürzen. Velas vermeiden einen Großteil des Kraftstoffs. Isso gibt Masse für wissenschaftliche Nutzlast frei.

Das ehrgeizigere Propostas strebt 100 AU oder mehr an. Algumas untersucht den Einsatz eines terrestrischen oder solaren Lasers für einen größeren Anfangsschub. Die Sengupta-Studie unterscheidet zwischen dem, was jetzt realistisch ist, und dem, was weitere Jahrzehnte der Forschung erfordert.

Bemannte Naves stellen eine größere Herausforderung dar. Proteção gegen Strahlung, Vorräte und Lebenserhaltungssysteme erhöhen die Masse. Velas bietet immer noch einen Weg nach vorne, ohne sich ausschließlich auf chemische Raketen zu verlassen.

Próximos-Schritte hängen von internationaler Finanzierung und Zusammenarbeit ab

Agências-Raum und private Gruppen planen größere Demonstrationen. Die NASA bereitet Missionen wie Solar Cruiser vor. Universidades und Unternehmen testen Komponenten parallel.

Der Konsens besteht darin, dass sich die Technologie schnell weiterentwickelt. Proof-of-Concept Voos existiert bereits. Der nächste Sprung erfordert eine vollständige Integration in operative Missionen.

Pesquisadores betont, dass der Moment günstig sei. Avanços in Leichtbaumaterialien und Berechnungen ermöglichen genaue Simulationen vor dem Start. Das Ergebnis könnte günstigere und nachhaltigere Routen für die Tiefenerkundung eröffnen.