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Xiaomi HyperOS 4.0 kommt mit Android 17 auf mehreren Marken- und Redmi-Handys

HyperOS 3.1
Foto: HyperOS 3.1 - Thrive Studios ID/Shutterstock.com

Xiaomi bereitet den Start von HyperOS 4.0 vor. Das System soll auf Android 17 basieren. Eine aktuelle Umfrage zeigt, welche Modelle die größten Chancen auf das Update haben.

Das Unternehmen hat die vollständige offizielle Liste noch nicht veröffentlicht. Branchenquellen weisen jedoch bereits auf Dutzende Geräte der Xiaomi-, Redmi- und POCO-Reihe hin. Der Fokus liegt auf Geräten, die ab 2024 auf den Markt kommen. Ältere Modelos werden mit geringerer Wahrscheinlichkeit in das Update einbezogen.

Levantamento hebt die Hauptserie hervor, die behandelt wird

HyperOS 4.0 soll Verbesserungen bei Leistung, Benutzeroberfläche und Funktionen der künstlichen Intelligenz bringen. Das Update folgt dem Muster der erweiterten Xiaomi-Unterstützung auf Flaggschiffen.

Dispositivos der Xiaomi 15-Serie erscheint mit hoher Priorität. Das Gleiche gilt für die Xiaomi 14-Familie.

  • Xiaomi 15
  • Xiaomi 15 Pro
  • Xiaomi 15 Ultra
  • Xiaomi 14
  • Xiaomi 14 Pro
  • Xiaomi 14 Ultra

Esses-Modelle übertreffen die Erwartungen. Eles führt bereits frühere stabile Versionen von HyperOS aus.

Auch Modelos-Vermittler schließen sich der Liste an

Die T-Line- und Civi-Versionen werden in Prognosen häufig erwähnt. Xiaomi erweitert die Unterstützung häufig auf diese Segmente, um die Benutzerbasis aktiv zu halten.

Smartphones als Xiaomi 15T Pro und Xiaomi 14T Pro erscheinen mit guten Chancen. Auch das Mix Flip gehört zur Gruppe der in Frage kommenden faltbaren Geräte.

Die Liste enthält auch günstigere Optionen von Redmi. Als Kandidaten kristallisieren sich Note 15 und Note 14 in mehreren Varianten heraus.

Tablets und faltbare Geräte erweitern den Upgrade-Umfang

Xiaomi beschränkt HyperOS 4.0 nicht nur auf Mobiltelefone. Die Tablets-Serien Pad 7 und Pad 8 sollten die neue Version erhalten. Isso stärkt das Ökosystem der Marke.

Modelos als Xiaomi Pad 7 Pro und Xiaomi Pad 7 Ultra erscheinen in den Projektionen. Die Unterstützung größerer Bildschirme erfordert spezielle Softwareoptimierungen.

Dobráveis sowie Xiaomi Mix Flip 2 runden das Bild ab. Esses-Geräte erfordern zusätzliche Schnittstellenanpassungen für das flexible Format.

Was Sie von HyperOS 4.0 erwarten können

Das Update sollte Verbesserungen an der Liquid Glass-Benutzeroberfläche beinhalten. Usuários meldet in ersten Tests Verbesserungen bei der Fluidität und dem Batterieverbrauch. AI Recursos zeichnet sich bei alltäglichen Aufgaben aus.

Xiaomi veröffentlicht normalerweise Betas vor der globalen stabilen Veröffentlichung. Der genaue Zeitplan variiert je nach Region und Modell.

  • Leistung Otimizações für Multitasking
  • Optionen zur Anpassung des Startbildschirms von Novas
  • Melhorias zum Thema Datenschutz und Sicherheit
  • Integração tiefer mit Cloud-Diensten
  • Suporte erweitert für faltbare Geräte und Tablets

Esses-Punkte stellen die wichtigsten erwarteten Nachrichten dar.

Estratégia von Xiaomi zur Benutzerbindung

Das chinesische Unternehmen hat in den letzten Generationen die Aktualisierungszeiten verlängert. Flagships soll wie die 15er-Serie vier bis fünf Jahre Support erhalten. Isso folgt der Bewegung von Konkurrenten wie Samsung und Google.

Modelos-Zwischenprodukte haben kleinere Zyklen. Ainda deckt somit HyperOS 4.0 ab und deckt einen großen Teil des aktuellen Katalogs ab.

Usuários kann die Berechtigung direkt in der App „Einstellungen“ prüfen, wenn die Einführung des Updates beginnt. Xiaomi empfiehlt, Ihre Software auf dem neuesten Stand zu halten, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

Impacto auf dem brasilianischen Markt

Brasil stellt einen wichtigen Markt für Xiaomi dar. Aparelhos sowie Redmi Note und Xiaomi 14T verkaufen sich im Land gut. Die Einführung von HyperOS 4.0 dürfte diesen Verbrauchern zugute kommen.

Das Update bringt Funktionen in Einklang mit Android 17. Isso beinhaltet Verbesserungen bei der 5G-Konnektivität und der Energieverwaltung.

Especialistas aus dem Sektor verfolgen den Rollout. Es wird erwartet, dass die ersten Betaversionen in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 eintreffen.