PSG erklärt Vitinha und João Neves für unantastbar und reagiert auf Florentino Pérez

Vitinha - Instagram/psg

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Paris Saint-Germain hat klargestellt, dass es seine beiden portugiesischen Mittelfeldspieler nicht tauschen wird. Vitinha und João Neves bleiben im Projekt des französischen Klubs unantastbar, auch nach den Aussagen von Florentino Pérez über ein Rekordangebot von 150 Millionen Euro.

Der Präsident von Real Madrid sprach am vergangenen Donnerstag über den Plan, einen historischen Vorschlag für einen Stürmer-Mittelfeldspieler vorzulegen und dabei Namen wie Olise, Doku und Haaland zu verwerfen. Die spanische Presse, insbesondere Marca, assoziierte schnell Werte mit den Talenten von PSG. Pérez, der eine Wiederwahl anstrebte, versprach eine galaktische Verstärkung für die Mannschaft, die José Mourinho als Trainer haben sollte.

PSG stärkt das europäische Dominanzprojekt

Die Antwort kam schnell. Fabrizio Romano bestätigte an diesem Sonntag, dass PSG nicht die Absicht hat, die Spieler loszuwerden. Jorge Mendes, ihr Agent, bekräftigte die Position: Sie seien ein wesentlicher Teil des langfristigen Plans unter Luis Enrique und bleiben in Paris glücklich, wo sie Trophäen sammeln.

Vitinha, 25 Jahre alt, kam 2022 für rund 41,5 Millionen Euro aus Porto und etablierte sich als tragende Säule im Mittelfeld. João Neves, 21 Jahre alt, wurde 2024 für rund 66 Millionen Euro von Benfica verpflichtet und hat bereits Dutzende Spiele absolviert, mit einem Marktwert, der deutlich über dem ursprünglich gezahlten liegt. Das Paar bildet eine der dominantesten Partnerschaften in Europa.

Vitinha – Victor Velter/shutterstock.com

Mehrwert: Kontext der zweiten Meisterschaft und Abschirmung

Besonderes Gewicht erhält der Zeitpunkt der PSG-Botschaft. Der Verein erringt 2026 mit einem Sieg über Arsenal im Finale die französische Meisterschaft und den zweifachen Champions-League-Titel. Der Erhalt des portugiesischen Kerns ist von strategischer Bedeutung, um einen beispiellosen Dreiersieg in der Champions League anzustreben. Pérez hat bereits Namen wie Konaté und Dumfries verpflichtet, aber der Angriff im Mittelfeld trifft auf ein finanziell solides PSG, das sich auf die Bindung von Stars konzentriert.

João Neves – Maciej Rogowski Foto/shutterstock.com

Was sich für Real Madrid ändert

Für Real Madrid enden die Gerüchte hier. Der Vorstand von Madrid muss andere Optionen auf dem Markt prüfen, da PSG nicht einmal Gespräche über astronomische Werte eröffnet. Die Portugiesen haben weiterhin lange Verträge und gelten unabhängig von Angeboten als nicht verhandelbar.

Die Haltung stärkt die Verhandlungsmacht von PSG auf der europäischen Bühne. Während Real Madrid versucht, den Kader mit großen Namen neu aufzubauen, setzt Paris auf die Kontinuität der Gruppe, die in den letzten Saisons beeindruckende Ergebnisse geliefert hat.

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