Der Leonidenregen erreicht am 17.11. seinen Höhepunkt mit 15 Meteoren pro Stunde bei Neumond im Land
Der Leonidas-Meteorschauer erreicht seinen Höhepunkt in den frühen Morgenstunden des 17. November auf brasilianischem Territorium. Das Phänomen produziert bis zu 15 Meteore pro Stunde und hat seinen Ursprung in Fragmenten des Kometen Tempel-Tuttle. Als scheinbarer Strahlungspunkt der Leuchtspuren dient das Sternbild Löwe.
Beobachter haben aufgrund des Neumondes, der den Himmel dunkel hält, ideale Bedingungen. Die nördlichen und nordöstlichen Regionen bieten aufgrund der Position des Radianten über dem Himmelsäquator eine bessere Sicht.
- Beobachtungsbeginn: ab 1 Uhr morgens.
- Höhepunkt der Aktivität: gegen 3 Uhr morgens.
- Stundensatz: ca. 15 Meteore.
Ursprung und Merkmale des Ereignisses
Die Leoniden-Meteore entstehen durch die Passage der Erde durch die Umlaufbahn des Kometen Tempel-Tuttle. Dieser Himmelskörper dreht sich alle 33 Jahre um die Sonne und hinterlässt Partikel, die in der Atmosphäre verbrennen.
Die Eintrittsgeschwindigkeit erreicht 71 Kilometer pro Sekunde und erzeugt helle und dauerhafte Spuren.
Beste Zeiten und Orte
Die Sicht beginnt nach Mitternacht, nimmt aber ab 1 Uhr morgens deutlich zu. Der Radiant erscheint im Osten und gewinnt bis zum Morgengrauen an Höhe.
Orte im Norden des Landes verzeichnen mehr Sichtungen. Städte wie Manaus und Fortaleza ermöglichen es Ihnen, unterschiedliche Flugbahnen zu sehen.
Ländliche Gebiete reduzieren Störungen durch Straßenlaternenkünstlich. Als ideale Standorte eignen sich Parks und Orte abseits urbaner Zentren.
🌠 Der Leónidas-Meteorschauer ist aktiv und kann zwischen dem 6. und 30. November beobachtet werden. Dieses mit dem Kometen Tempel-Tuttle in Verbindung stehende Phänomen beschert uns jedes Jahr diese flüchtigen Bilder am Himmel. href=”https://t.co/xmZ3Y6s6JX”>pic.twitter.com/xmZ3Y6s6JX
– National Geographic Institute-O.A.CNIG (@IGNSpain) 7. November 2025
Praktische Beobachtungstipps
Wählen Sie Bereiche mit einem Horizont ohne Hindernisse. Vermeiden Sie Ferngläser oder Teleskope, um das Gesichtsfeld nicht einzuschränken.
- Positionieren Sie sich mit dem Rücken zu Lichtquellen.
- Geben Sie Ihren Augen mindestens 30 Minuten Zeit, sich daran zu gewöhnen.
- Leichter Liegestuhl für lang anhaltenden Komfort.
- Überprüfen Sie die lokale Wettervorhersage.
Günstige Bedingungen in diesem Jahr
Das Fehlen von Mondlicht erhöht den Kontrast schwacher Meteore. Der normale Tarif liegt bei 15 pro Stunde, doch im Jahr 1833 lag der historische Höchstwert bei über 1.000.
Observatorien überwachen die Aktivität in Echtzeit. Institutionen wie ObservatValongo orium folgen dem Partikelfluss.
Regionale Unterschiede im Gebiet
Die südlichen Bundesstaaten sehen die niedrigste Strahlung am Horizont. Im Norden ermöglicht die Höhenlage Sichtungen in mehrere Richtungen.
Küstenstädte sind an offenen Stränden weniger Lichtverschmutzung ausgesetzt. Auch im Landesinneren von Minas Gerais und Goiás herrschen in klaren Nächten gute Bedingungen.
Der Leonidenregen tritt jährlich zwischen dem 6. und 30. November auf. Der Vorläuferkomet zieht in regelmäßigen Zyklen nahe an der Sonne vorbei und erneuert dabei das ausgestoßene Material.








