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IOS 18.2 kommt mit verbesserter künstlicher Intelligenz und neuen Regeln für App Stores auf dem iPhone

iOS 26
Foto: iOS 26 - Thaspol Sangsee / Shutterstock.com

Apple hat am 11. Dezember offiziell das iOS 18.2-Update für alle iPhone-Benutzer mit kompatiblen Geräten veröffentlicht. Das neue Betriebssystem führt eine robuste Suite von auf künstlicher Intelligenz basierenden Funktionen ein und implementiert erhebliche Änderungen an der Art und Weise, wie Anwendungen in bestimmten Märkten, wie z. B. Japão, verteilt und verwendet werden. Das Update zielt darauf ab, das Benutzererlebnis mit intelligenteren und personalisierteren Tools zu verbessern und gleichzeitig auf neue globale regulatorische Anforderungen zu reagieren. Die KI-Funktionen, genannt Apple Intelligence, stellen den Schwerpunkt der neuen Version dar, erfordern für deren volle Funktionalität jedoch neuere iPhone-Modelle. Für Benutzer steht das Update jetzt zum Download über Ajustes des Geräts in den Abschnitten „Allgemein“ und „Software Update“ zur Verfügung. Das Unternehmen brachte außerdem iPadOS 18.2 und macOS auf den Markt. Der virtuelle Assistent Siri wurde durch die native ChatGPT-Integration erweitert und ermöglicht so komplexere und kontextbezogenere Antworten, ohne dass eine separate App geöffnet werden muss. Die Interaktion wird flüssiger und der Assistent kann komplexere Aufgaben innerhalb der Anwendungen verstehen und ausführen. Ein weiteres herausragendes Tool ist Visual Intelligence, das die Fähigkeit des Systems verbessert, Objekte, Texte und Personen in Fotos und Videos zu erkennen. Die Essa-Funktionalität ermöglicht eine präzisere Suche in der Bildergalerie und öffnet Türen für neue Interaktionen mit den vom Gerät erfassten visuellen Inhalten. Es ist wichtig hervorzuheben, dass die meisten der erweiterten Funktionen der künstlichen Intelligenz aufgrund des Bedarfs an höherer Rechenleistung auf die iPhone 15-Modelle Pro und neuer beschränkt sind. Ältere Modelos erhalten das Update, jedoch ohne das vollständige Apple Intelligence-Paket. Regulatorische Änderungen verändern die Nutzung von Apps in Japan. Einhaltung neuer Gesetze zum digitalen Markt im Jahr 2025. Ab Dezember 2025 können japanische Benutzer Apps von Drittanbietern außer dem offiziellen App Store herunterladen und alternative Zahlungssysteme für In-App-Käufe nutzen. Die Änderung Essa stellt eine beispiellose Öffnung in der Plattform dar, die bis dahin als ummauerter Garten mit vollständiger Kontrolle über die Softwareverteilung fungierte.

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