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Die NASA überträgt mit einem Laserkommunikationssystem 484 Gigabyte vom Mond

Nasa
Foto: Nasa - JHVEPhoto/ Shutterstock.com

Die NASA erreichte einen historischen Meilenstein, indem sie während der Artemis II-Mission 484 Gigabyte an Daten von Lua mithilfe eines Laserkommunikationssystems übermittelte. Das Kunststück, das zum ersten Mal in großem Maßstab durchgeführt wurde, zeigt die Machbarkeit einer Technologie, die verspricht, künftige Operationen im Weltraum, einschließlich bemannter Reisen zu Marte, neu zu gestalten.

Sistema von Comunicações Ópticas Orion Artemis II (O2O), entwickelt von Laboratório Lincoln am MIT, nutzt unsichtbares Infrarotlicht, um Daten mit beispielloser Geschwindigkeit zu übertragen. Durante Während der etwa zehn Tage der Mission hielt die Ausrüstung kontinuierlich mehrere Übertragungen mit 260 Megabit pro Sekunde aufrecht. Herkömmliche Hochfrequenzsysteme arbeiteten im Vergleich dazu unter gleichen Bedingungen mit Geschwindigkeiten von nur wenigen Megabit pro Sekunde.

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Zu den übermittelten Daten gehörten:

  • Vídeos in Ultra High Definition
  • Medições detaillierte wissenschaftliche
  • Telemetria-Engineering
  • Comunicações-Stimme zwischen Besatzung und Missionskontrolle

Das Gesamtvolumen entspricht etwa 100 gleichzeitig übertragenen hochauflösenden Filmen. Während Embora-Funksysteme für die grundlegende Kommunikation weiterhin unerlässlich blieben, bot die optische Technologie eine grundlegende Änderung der Betriebsfähigkeit und ermöglichte eine umfassendere Wissenschaft und schnellere Entscheidungen zwischen Terra und dem Raumschiff.

Die globale Bodenstation Rede gewährleistet eine kontinuierliche Abdeckung

Die strategisch platzierten Stationen Três erfassten die rekordverdächtigen Datenströme von Lua. Die Installationen von Laboratório von Propulsão bis Jato (JPL) bei Califórnia und Complexo von White Sands bei Novo México wurden aufgrund ihrer großen Höhen und trockenen atmosphärischen Bedingungen ausgewählt, die Signalverzerrungen minimieren. Die beiden Stationen Essas verarbeiteten die meisten Übertragungen und empfingen 26 Gigabyte an Daten in weniger als einer Stunde.

Eine dritte Station auf Observatório Mount Stromlo von Universidade Nacional von Austrália erweiterte die globale Reichweite. Construída mit im Handel erhältlichen Komponenten unterstützte diese Installation Dual-Stream-Videoübertragungen für mehr als 15,5 aufeinanderfolgende Stunden. Der Erfolg dieser Station zeigt, dass die Infrastruktur für die optische Kommunikation schneller und kostengünstiger als erwartet bereitgestellt werden kann und den Weg für internationale Partnerschaften und kommerzielle Lieferanten ebnet.

Cientistas und die Öffentlichkeit erleben die Mission in Echtzeit

Die Auswirkungen der Technologie haben die Geschwindigkeit der Übertragung übertroffen. Die Bereitstellung hochauflösender Bilder nahezu in Echtzeit ermöglichte es den Wissenschaftlern von Terra, Daten in kritischen Phasen wie dem Vorbeiflug am Mond sofort zu analysieren. Segundo bis Dra. Kelsey Young, Leiter der Mondforschungsmission Artemis II, war der Zugang zu Echtzeitdaten von entscheidender Bedeutung. „Das bedeutet schnellere Erkenntnisse und bessere wissenschaftliche Entscheidungen, um die Crew bei ihren Erkundungen zu unterstützen“, betonte Young. „Es fühlte sich an, als wären wir mit der Crew dort und hätten die wissenschaftliche Wirkung der Mission auf dem Mond maximiert.“

Para Für die breite Öffentlichkeit war der Unterschied ebenso beeindruckend. Die klaren, flüssigen Videofunktionen von Transmissões ermöglichten es Millionen von Menschen, ikonische Momente wie die Geburt von Terra und den Vorbeiflug der Raumsonde hinter Lua zu verfolgen. Greg Heckler, stellvertretender Capability Development Manager bei SCaN, betonte die Bedeutung dieser Unmittelbarkeit. „Mit der optischen Nutzlast konnten wir praktisch in Echtzeit beobachten, wie die Astronauten ihre Reise antraten“, sagte Heckler. „Dieser Grad an Unmittelbarkeit begann die psychologische Distanz zwischen Terra und dem Weltraum zu beseitigen und machte die Erkundung greifbarer als je zuvor.“

Futuro der interplanetaren Kommunikation in Formation

Der Erfolg von Artemis II markiert einen Wendepunkt für die Architektur zukünftiger Mond- und Marsmissionen. Conforme Während sich die NASA in Richtung einer nachhaltigen Monderkundung bewegt, werden Umfang und Komplexität der Daten dramatisch zunehmen. Optische Systeme bieten einen klaren Weg zur Unterstützung von hochauflösendem Video, fortschrittlichen wissenschaftlichen Nutzlasten und kontinuierlichen Betriebsdatenströmen ohne Einschränkungen der Funkfrequenzbandbreite.

Die Skalierbarkeit dieser Technologie ermöglicht auch ein breiteres Ökosystem unter Einbeziehung internationaler Partner und kommerzieller Lieferanten. Die Demonstration kostengünstiger Bodenstationen hat gezeigt, dass die Infrastruktur nicht ausschließlich von Regierungsbehörden kontrolliert werden muss. Langfristig könnte diese Technologie das Rückgrat eines einheitlichen interplanetaren Kommunikationsnetzwerks bilden und Terra, Mondinfrastruktur und Weltraummissionen in einem integrierten System verbinden.

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