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Sony zahlt Schadensersatz in Höhe von 7,85 Millionen US-Dollar für die Einschränkung von Spielen im PlayStation Store

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Foto: Logo PlayStation - Foto: Elena Uve / Shutterstock.com

Ein Bundesgericht in Califórnia genehmigte einen Vergleich, der Sony Interactive Entertainment zur Zahlung von 7,85 Millionen US-Dollar zur Beilegung von Sammelklagen im Zusammenhang mit der Beschränkung von Spielen Dritter auf PlayStation Store verpflichtet. Die Klage wurde im Jahr 2023 eingereicht und wirft dem Unternehmen vor, gegen Kartellgesetze zu verstoßen, indem es den Vertrieb digitaler Titel einschränkt und den Verbrauchern höhere Preise auferlegt. Der Vergleich umfasst direkte Rückerstattungen an PSN-Geldbörsen und eine Entschädigung für Mitglieder der Klägerklasse.

Conforme dokumentierte in der offiziellen Petition, dass Sony angeblich „den Wettbewerb illegal ausgeschaltet und den Markt für digitale Spiele monopolisiert“ habe, indem es selektiv beworben und verkauft habe. Die Verbraucher gaben an, für bestimmte Spiele mehr bezahlt zu haben, als wenn es auf dem Markt echten Wettbewerb gäbe. Der Unterhaltungsriese gab kein Fehlverhalten zu, erklärte sich jedoch bereit, für die Beilegung des Streits zu zahlen.

An Como wird ein Betrag von 7,85 Millionen US-Dollar ausgeschüttet

Der Gesamtbetrag wird auf drei Hauptkategorien aufgeteilt:

  • Reembolsos wird entsprechend dem spezifischen Zuteilungsplan direkt an die PSN-Konten der Kursteilnehmer weitergeleitet
  • Honorários Rechtsanwälte und Prozesskosten der Vertretungsanwälte in Höhe des vom Gericht festgesetzten Betrags
  • Prêmios in bar in Höhe von bis zu 30.000 US-Dollar an drei Klassenvertreter (Agustin Caccuri, Adrian Cendejas und Allen Neumark) als Anerkennung für ihre verfahrenstechnischen Bemühungen

Der Rückerstattungsmechanismus priorisiert die direkte Gutschrift der Beträge auf den digitalen Geldbörsen berechtigter Spieler und vermeidet so zusätzliche bürokratische Prozesse. Die Verteilung erfolgt proportional zum Schaden, den jedes Mitglied erleidet, basierend auf der Kaufdauer und dem für die betroffenen Spiele ausgegebenen Betrag.

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PlayStation Store – Foto: Divulgação/Playstation

Quem kann eine Rückerstattung erhalten

Consumidores, der zwischen dem 1. April 2019 und dem 31. Dezember 2023 digitale Spiele über PlayStation Store gekauft hat, hat möglicherweise Anspruch auf eine Entschädigung. Das wesentliche Kriterium ist der Kauf von Titeln, die zuvor über Gutscheine oder andere Vertriebskanäle erhältlich waren, was darauf hindeutet, dass Sony nur begrenzten Zugang zu bestimmten alternativen Verkäufen und Werbeaktionen hat.

Die Überprüfung der Berechtigung erfolgt automatisch über das PSN-Konto des Spielers. Das System gleicht die Kaufdaten mit der Liste der von der Vereinbarung betroffenen Spiele ab. Não formeller Antrag erforderlich – die meisten berechtigten Benutzer erhalten eine direkte Benachrichtigung und das Guthaben wird ihrem Guthaben innerhalb einer vom Gericht festgelegten Frist gutgeschrieben. Jogadores sollte auf der offiziellen Vergleichswebsite prüfen, ob die erworbenen Titel auf der Liste der entschädigungspflichtigen Spiele stehen.

Desenvolvimentos Fall und kartellrechtlicher Kontext

Die Sammelklage gewann im Jahr 2023 an Dynamik, als Verbraucher begannen, unterschiedliche Preismuster und Zugangsbeschränkungen im PlayStation Store zu dokumentieren. Investigações wies darauf hin, dass Sony streng kontrolliere, welche unabhängigen Entwickler ihre Spiele zu welchen Bedingungen verkaufen könnten, wodurch eine wettbewerbswidrige Barriere geschaffen werde. Die Kontrolle von Este ermöglichte es dem Unternehmen, höhere Gewinnspannen aufrechtzuerhalten, da es den Verbrauchern an erschwinglichen Alternativen mangelte.

Tribunal Distrital von Distrito Norte von Califórnia kam zu dem Schluss, dass die Anschuldigungen eine solide Rechtsgrundlage hatten, und genehmigte die Klage als Sammelklage. Angesichts der Aussicht auf einen Prozess mit der Möglichkeit einer höheren Strafe entschied sich Sony für die Aushandlung einer Vereinbarung, die die Beschwerden ohne ein Schuldeingeständnis lösen würde. Die Esta-Strategie ist in komplexen Kartellfällen, an denen Technologiegiganten beteiligt sind, üblich und ermöglicht es beiden Parteien, die Kosten langwieriger Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.

Cronograma und Auswirkungen auf die Spielebranche

Die Bearbeitung der Rückerstattungen beginnt in den Monaten nach der endgültigen gerichtlichen Genehmigung. Sony teilte seinen Aktionären mit, dass die finanziellen Auswirkungen in den Prognosen für das Quartal berücksichtigt wurden und den Betriebsgewinn der Abteilung für digitale Unterhaltung geringfügig schmälerten. Analistas hält den Wert im Vergleich zum Jahresumsatz von PlayStation Store, der jährlich Milliarden generiert, für relativ bescheiden.

Die Vereinbarung stellt einen wichtigen Präzedenzfall für Regulierungsbehörden dar, die die Praktiken digitaler Geschäfte auf anderen Plattformen untersuchen. Outras-Unternehmen der Branche betrachten den Fall als Indikator dafür, wie Kürzungen die Vertriebsbeschränkungen Dritter interpretieren werden. Die Entscheidung unterstreicht, dass digitale Monopolisten einer zunehmenden Prüfung ausgesetzt sind, selbst wenn sie behaupten, dass Beschränkungen der Gewährleistung der Produktqualität oder -sicherheit dienen. Das Ergebnis kann die zukünftigen Richtlinien von Sony hinsichtlich der Zulassung neuer Titel und Preismodelle auf PlayStation Store beeinflussen.

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