Leak enthüllt Steam Machine mit fast der doppelten CPU-Leistung der PS5
Neue Leistungstests offenbaren einen deutlichen Fortschritt für die kommende Hardware von Valve. Das intern als Fremont bekannte Gerät namens Steam Machine wurde in Benchmark-Ergebnissen auf Geekbench 6.7.1 aufgezeichnet, das mit dem SteamOS-System lief. Wie das Portal Videocardz berichtet, deuten die am 15. Juni durchgeführten Tests darauf hin, dass sich das Gerät bereits in den Händen externer Gutachter befindet, was darauf hindeutet, dass die Markteinführung, die für die zweite Hälfte des Jahres 2026 geplant ist, kurz bevorsteht.
Die analysierten Daten deuten darauf hin, dass die Hardware von Valve einen maßgeschneiderten Prozessor von AMD enthält. In einer Analyse der reinen Rechenleistung erreichten die Single-Core-Werte 2334 Punkte. Um die Kapazität zu veranschaulichen: Der Chip, der die PlayStation 5 antreibt, erreicht in denselben Bewertungen rund 1218 Punkte. Diese Ungleichheit bedeutet, dass die Steam Machine eine fast doppelt so hohe Leistung pro Kern bietet wie die Sony-Konsole, was ihr einen großen Vorteil bei Spielen verschafft, die eine größere CPU-Kapazität erfordern.
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Details zur Hardware-Integration mit SteamOS und seinen Funktionen
Im Gegensatz zu früheren Leaks vom August 2025, die zeigten, dass die Hardware mit Windows funktioniert, bestätigen die neuesten Informationen SteamOS als Testplattform. Diese Änderung fällt mit dem jüngsten Beta-Update von SteamOS 3.8.9 zusammen, das formelle Unterstützung für benutzerdefinierte AMD-Komponenten im Fremont-Modell beinhaltete. Die Konsistenz der Ergebnisse über verschiedene Betriebssysteme hinweg legt nahe, dass Valve die Software verbessert hat, um die Hardwareleistung zu maximieren.
Trotz der hohen zentralen Rechenkapazität hängt eine effektive Spieleleistung immer noch von der Grafikeinheit ab. Diese Rechenleistung positioniert das Gerät jedoch als robuste Plattform zur Emulation komplexer Systeme und ermöglicht die Ausführung von Titeln früherer Generationen mit größerer Stabilität als herkömmliche Konsolen. Die Verwendung der Beta-Version durch Prüfer deutet darauf hin, dass sich die Software in der letzten Phase der Verfeinerung befindet, um vollständige Kompatibilität mit der umfangreichen Bibliothek von Steam sicherzustellen.

Wertprognosen und die Positionierung der Steam Machine im Spielemarkt
Die bevorstehende Markteinführung entfacht erneut Diskussionen über den Endpreis des Produkts. Marktschätzungen deuten darauf hin, dass die Produktionskosten und der Einsatz von Hochleistungskomponenten den prognostizierten Wert auf über 950 US-Dollar, das Niveau des aktuellen Steam Deck OLED, erhöht haben. Valve sucht nach einem Gleichgewicht, um eine praktikable Alternative zu Hochleistungscomputern anzubieten, ohne auf die Praktikabilität eines für das Wohnzimmer konzipierten Geräts zu verzichten.
Da Benchmarks die Leistung der Hardware bestätigen, richtet der Markt seine Aufmerksamkeit nun auf die Enthüllung der endgültigen Grafikfähigkeiten. Es wird erwartet, dass die Steam Machine ein Premiumsegment einnehmen wird und sich an Enthusiasten richtet, die die Leistung eines hochmodernen Computers kombiniert mit der Benutzerfreundlichkeit des exklusiven Betriebssystems des Unternehmens wünschen.
















