Das externe Panel des Apple iPhone Ultra wird über M16-OLED-Technologie verfügen, während das interne Panel M14 verwenden wird
Apple entwickelt einen innovativen Ansatz für den Bildschirm seines nächsten faltbaren Smartphones, das vorläufig als iPhone Ultra oder iPhone Fold bekannt ist. Das Unternehmen verfolgt eine Dual-Screen-Strategie, die die ideale Balance zwischen Spitzenleistung und Kostenoptimierung für das Gerät anstrebt.
Aktuelle Informationen deuten darauf hin, dass Apple die OLED-Panels M16 und M14 von Samsung in sein faltbares iPhone integrieren wird. Nach Angaben des Informanten Schrödinger wird der externe Bildschirm des iPhone Ultra mit dem nativen 10-Bit-OLED-M16-Panel von Samsung ausgestattet sein, während der interne Bildschirm die M14-OLED-Panels der vorherigen Generation verwenden wird. Diese strategische Entscheidung von Apple spiegelt das Bestreben wider, die Innovation des externen Bildschirms, der für den ersten Eindruck des Benutzers entscheidend ist, mit der Wirtschaftlichkeit und Produktionsfähigkeit des internen Panels zu kombinieren, dessen Anforderungen an Sichtbarkeit und Helligkeit unterschiedlich sein können. Die Wahl wird durch die Stabilisierung der Produktion der M16-Panels von Samsung gestützt, die eine Ausbeute von 80 % erreichten und damit das von Apple vorgegebene Ziel von 70 % übertrafen.
Der äußere Abdeckschirm wird mit der fortschrittlichen Color Filter Encapsulation (COE)-Technologie ausgestattet. Diese innovative Methode macht den herkömmlichen Zirkularpolarisator überflüssig und ersetzt ihn durch einen Farbfilter, der direkt auf die Dünnfilm-Verkapselungsschicht gedruckt wird. Diese Funktion führt zu einer deutlichen Reduzierung der Plattendicke und fördert gleichzeitig eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz.
Das M16-OLED-Panel von Samsung ist in der Lage, eine native 10-Bit-Farbtiefe zu reproduzieren und bietet so ein überragendes visuelles Erlebnis. Darüber hinaus ersetzt diese Technologie das blau fluoreszierende OLED-Material durch ein blau phosphoreszierendes Material und trägt so zu einer erheblichen Steigerung der Energieeffizienz des Displays bei.

Schrödinger gab außerdem bekannt, dass Apple mit Samsung einen mehrjährigen exklusiven Liefervertrag für die M16 E7 OLED-Panels der nächsten Generation abgeschlossen hat. Diese werden in die zukünftigen Modelle iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max integriert. Für das iPhone Air 2 wird das M14-OLED-Panel zum Einsatz kommen und das Basismodell des iPhone 18 wird mit dem M12+-Panel ausgestattet sein, einer verbesserten Version der M12-Displays des iPhone 14 Pro und der Galaxy S23-Serie.
Neben den Display-Innovationen verspricht das iPhone Ultra ein revolutionäres, knitterfreies Design. Dies wird durch den umfassenden Einsatz von ultradünnem Glas (UTG/UFG) mit einer reduzierten Dicke im Scharnierbereich zur Linderung struktureller Spannungen und durch die Anwendung eines flexiblen Klebers zwischen den verschiedenen Schichten des Bildschirms erreicht. Ein ausgeklügeltes Liquidmetal-Scharnier, das im 3D-Druckverfahren hergestellt wird und gleichzeitig als Kühlkörper fungiert, trägt dazu bei, die Bildschirmfalte auf nahezu unmerkliche 0,15 mm zu minimieren.
Erwartete Funktionen für das nächste iPhone Ultra
Es wird erwartet, dass das neue faltbare Gerät von Apple eine Reihe hochwertiger Spezifikationen mit sich bringt:
- Es verfügt über eine spezielle Dampfkammer für ein besseres Wärmemanagement.
- Es wird eine Auflösung von 2.713 x 1.920 haben, mit einem Seitenverhältnis von 4:3.
- An der Seite wird Touch ID angebracht sein, das Face ID ersetzt.
- Ausgestattet mit dem A20 Pro-Prozessor, 12 GB RAM und Apples eigenem 5G C2-Modem.
- Dual-Rückfahrkamera-Setup mit 48 MP Auflösung.
- Eine Frontkamera mit einer Kapazität von bis zu 24 MP.
- Akku mit einer Kapazität zwischen 5.400 und 5.800 mAh.
- Es wird ausschließlich als eSIM-kompatible Variante auf den Markt kommen.
- Der Start ist für Herbst 2026 geplant.
- Der geschätzte Grundpreis dürfte bei etwa 2.000 US-Dollar liegen.
















