Ein zwölfjähriger Junge kam durch Ertrinken ums Leben, nachdem er sich in einen See gestürzt hatte, als er versuchte, drei Hunden zu entkommen, die ihn heftig verfolgten. Der tragische Vorfall ereignete sich im Kern County, Kalifornien.
Fernando Torres Moreno konnte nicht aus den Gewässern des Central Park Lake im kalifornischen Kern County in den Vereinigten Staaten auftauchen. Polizeibeamte reagierten auf einen Notruf wegen Ertrinkens und fanden den jungen Mann in einem äußerst ernsten Zustand vor.
Fernando wurde dringend in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo sofort Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Leider überlebte er nicht und verstarb am nächsten Tag, am 19. Juni.
Die an dem Vorfall beteiligten Hunde gehörten dem 68-jährigen Kenneth Dobbins, der gegenüber den Polizeibehörden zugab, dass sie sich zum Zeitpunkt des Vorfalls am Ufer des Sees aufgehalten hatten. Der ältere Mann wies jedoch die Behauptung zurück, dass seine Tiere den Jungen verfolgt hätten, und versicherte, dass er während des gesamten Zeitraums die Kontrolle über sie behalten habe.
Kenneth wurde zunächst nicht von der Polizei festgenommen. Der Verlauf der Ermittlungen ergab jedoch, dass die Hunde des 68-jährigen Mannes tatsächlich eine Rolle bei der tragischen Episode spielten, die zu Fernandos Tod führte.
Als die Beamten zu Kenneths Wohnung gingen, stellten sie fest, dass der Bewohner geflohen war. Einer der Hunde wurde von den Teams gefangen genommen, während die anderen beiden nicht am Tatort gefunden wurden und verschwanden.
Beamte der öffentlichen Sicherheit vermuten, dass Kenneth möglicherweise die Staatsgrenzen überschritten hat, was Suchaktionen erschwert und möglicherweise zukünftige rechtliche Anklagen gegen den Besitzer des Hundes verschärft.

