WM 2026: Mannschaften sichern sich einen Platz, bei den Dritten bleiben jedoch drei Plätze unbestimmt
Die Gruppenphase der Weltmeisterschaft 2026 nähert sich diesem Samstag (27.) ihrem Ende, wobei nur noch zwei Plätze unter den besten Drittplatzierten zu besetzen sind. Im erweiterten Format des Turniers werden die drittplatzierten Teams aus jeder der zwölf Gruppen in eine Gesamtwertung eingeteilt, aus der die besten acht in die Runde der letzten 32 einziehen.
Trotz der harten Konkurrenz haben sich einige Teams bereits den Einzug in die K.-o.-Runde gesichert. Schweden, Ecuador, Bosnien und Herzegowina, Paraguay und Senegal sind nicht mehr zu überholen und haben sich ihren Einzug in die K.-o.-Runde des Wettbewerbs gesichert. Uruguay hingegen beendete seine Teilnahme am Turnier und verabschiedete sich nach nur zwei Punkten.
Die letzten Plätze werden in den Gruppen J und K ausgespielt, wobei jedes Ergebnis der Begegnungen zu einer erheblichen Änderung in der allgemeinen Klassifizierungstabelle führen kann, sodass die Erwartungen bis zu den letzten Spielen aufrechterhalten werden können.
Irans Weg zur historischen K.-o.-Runde
Das iranische Team erreicht die Endrunde in einer relativ komfortablen Position, läuft aber je nach Ergebnis immer noch Gefahr, dass es zu Komplikationen kommt. Derzeit liegen die Iraner mit drei Punkten, null Tordifferenz und drei erzielten Toren auf dem sechsten und dritten Platz und werden weiterkommen, wenn die Demokratische Republik Kongo gegen Usbekistan scheitert oder das Aufeinandertreffen zwischen Algerien und Österreich einen Sieger hat – ein Unentschieden in diesem Spiel würde ihnen nicht helfen. Sollte sich die Einstufung bestätigen, wäre es das erste Mal, dass Iran die K.-o.-Runde einer Weltmeisterschaft erreicht.
Südkorea strebt einen negativen Saldo an
Derzeit belegt Südkorea den letzten Platz im Klassement, ebenfalls mit drei Punkten, allerdings mit einer negativen Tordifferenz. Die Südkoreaner sind auf eine ähnliche Kombination von Ergebnissen wie der Iran angewiesen: ein Scheitern der Demokratischen Republik Kongo oder die Existenz eines Siegers im Aufeinandertreffen zwischen Algerien und Österreich. In diesem Streit kann die Tordifferenz ein entscheidender Faktor für die Entscheidung sein, wer im Wettbewerb weiterkommt.
DR-Kongo-Szenario: Der Sieg ist für den Fortschritt unerlässlich
Die Demokratische Republik Kongo hat ein direkteres Szenario für die Qualifikation zur Weltmeisterschaft. Das afrikanische Team muss Usbekistan besiegen. Jedes andere Ergebnis in diesem Spiel führt zum Ausscheiden der Kongolesen aus der K.-o.-Runde.
Das Duell zwischen Algerien und Österreich könnte mehrere Schicksale bestimmen
Das Aufeinandertreffen zwischen Algerien und Österreich könnte entscheidend sein und möglicherweise beide Teams für die nächste Phase qualifizieren. Im Falle eines Unentschiedens würden beide Teams vier Punkte erreichen und sich damit den Einzug sichern – eines als Zweiter seiner Gruppe und das andere unter den besten Drittplatzierten. Sollte es jedoch einen Sieger geben, verbleibt das unterlegene Team bei drei Punkten und sein Verbleib im Turnier hängt ausschließlich von den weiteren Ergebnissen der Runde ab.
















