Das Treffen mit König Charles stärkt Meghan Markles Vertrauen in die königliche Familie
Meghan Markle und Prinz Harry hätten auch ohne die Zustimmung von Prinz William und Kate Middleton Fortschritte in den Beziehungen zur königlichen Familie erzielt. Insidern zufolge scheint ein kürzliches Treffen mit hochrangigen Mitgliedern des Königshauses Meghan neues Selbstvertrauen gegeben zu haben. Das Paar würde trotz der Spannungen mit den Waleses die Beziehungen zu König Charles stärken, was für die Sussexes einen bedeutenden Fortschritt und die Hoffnung auf eine gefestigtere Rolle in der Monarchie darstellt. Der Vorfall ereignete sich am 14. August 2026.
Herzogin Meghan Markle fühlt sich nach dem königlichen Treffen bestätigt, sagt eine Quelle
Das Paar Meghan Markle und Prinz Harry hätte sicher Fortschritte bei der königlichen Familie gemacht und die Zustimmung von Prinz William und Kate Middleton ignoriert. Berichten zufolge trafen sie sich im Vormonat mit König Charles und Königin Camilla im Highgrove House. Bei dem Besuch waren auch die Kinder des Paares, Prinz Archie und Prinzessin Lilibet, anwesend.
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Dieses Treffen löste Diskussionen über eine mögliche Verbesserung der familiären Beziehungen aus. Es gibt Spekulationen, dass König Charles die Sussexes sogar zu Weihnachtsfeierlichkeiten nach Sandringham einladen könnte. Allerdings gibt es bisher keine offizielle Bestätigung dieser Pläne.

Für die Herzogin von Sussex wäre der Vorstoß besonders relevant. Eine dem Paar nahestehende Person sagte, dass die mangelnde Zustimmung von William und Kate tatsächlich „Meghans Selbstvertrauen gestärkt“ habe. Dieselbe Quelle berichtete, dass „immer klarer wird, dass sie die Zustimmung von William und Kate nicht brauchen“, und fügte hinzu, dass die Bemühungen von König Charles, das Familienproblem zu lösen, für Markle „äußerst erfreulich“ seien.
Die Quelle gab außerdem an, dass die Sussexes glauben, dass ihre Kinder nun einen sicheren Platz in der Familie haben könnten. Berichten zufolge ist dieser Aspekt für das Paar von großer Bedeutung, da sie versuchen, ihre Beziehung zu der 77-jährigen Monarchin wieder aufzubauen.
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Allerdings bleibt die Beziehung zu Prinz William und Kate Middleton komplex. Dieselbe Quelle deutete an, dass Meghan Markle und Prinz Harry glauben, dass die Waleses den Versöhnungsprozess erschwert hätten. „Sowohl Meghan als auch Harry glauben, dass William und Kate alles getan haben, um ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen“, sagte die Quelle und fügte hinzu, dass sich das Paar „bestätigt“ fühle, weil diese Bemühungen angeblich „gescheitert“ seien.
Trotz des angeblichen Rachegefühls stellte die Quelle klar, dass dies nicht bedeute, dass Meghan Markle und Prinz Harry es aufgegeben hätten, dem zukünftigen König und seiner Frau näherzukommen. Sie würden sich „immer noch sehr gerne eine bessere Beziehung“ zu dem Paar wünschen.
Die Kluft in der königlichen Familie hat sich verschärft, seit Harry und Meghan im Jahr 2020 von ihren Pflichten als hochrangige Royals zurückgetreten sind. Ihre anschließenden Interviews und Harrys Memoiren „Spare“ haben die privaten Spannungen öffentlich offengelegt. Seitdem versucht Harry, seine familiäre Verbindung wiederherzustellen, und einer nahestehenden Quelle zufolge scheint die Beziehung zu König Charles Fortschritte zu machen.
















