General Motors verbietet die Verwendung von Nicht-Originalteilen bei Reparaturen von ADAS-Systemen für Fahrzeuge
General Motors (GM) hat eine wichtige Mitteilung für Besitzer und Werkstätten herausgegeben, die Reparaturen an Fahrzeugen durchführen, die mit erweiterten Fahrerassistenzfunktionen (ADAS) ausgestattet sind. Der Autohersteller warnte, dass die Verwendung von Teilen, die nicht neu und original sind, zur Wartung dieser Systeme die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Autos ernsthaft gefährdet.
In einer Ende Juli vom Unternehmen herausgegebenen Kollisionspositionserklärung wurde festgelegt, dass bei Reparaturen nur Original-GM-Komponenten zulässig sind. Diese Anforderung deckt eine breite Palette von Artikeln ab, darunter Radare, Kameras, Sensoren, Steuermodule, Verkabelung, Halterungen und Montageteile, die für den Betrieb von ADAS von entscheidender Bedeutung sind.
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GM betont, dass geborgene, recycelte, überholte, wiederaufbereitete, Aftermarket- oder Sekundärmarktteile nicht nur verpönt, sondern bei Reparaturen an Chevrolet-, Buick-, GMC- und Cadillac-Modellen mit ADAS-Technologie „strikt verboten“ sind.
Das Unternehmen begründet dies damit, dass nicht originale oder gebrauchte Komponenten möglicherweise nicht ordnungsgemäß hergestellt oder gehandhabt wurden, was sich direkt auf die Zuverlässigkeit und Kalibrierung der Systeme auswirkt. Darüber hinaus warnte der Autohersteller, dass Schutzfolien, Folien, Fensterfolien, Motorhaubenschutz, Fahrradträger, Gepäckträger, Lichtleisten und Dachstützen die Leistung von ADAS-Systemen beeinträchtigen können. Obwohl GM einige dieser Artikel als Werkszubehör anbietet, ist die Empfehlung klar, Störungen zu vermeiden.
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Fahrzeugmodifikationen können sich auch auf ADAS auswirken. Tieferlegungssätze, nicht originale Höherlegungssätze und alle anderen Änderungen an Federung, Lenkung, Rädern und Reifen, die die Fahrhöhe und den Ausrichtungswinkel verändern, können sich negativ auf die Systemleistung auswirken.
Der Funktionsumfang des ADAS-Systems von GM ist umfangreich und umfasst unter anderem adaptive Geschwindigkeitsregelung, Vorwärtskollisionsassistent, Spurhalteassistent, Spurverlassenswarnung, Fußgängerbremsung vorne, Head-up-Display, Querverkehrswarnung hinten, automatische Einparkhilfe, Panoramasicht, Super Cruise und Spurzentrierungshilfe mit den Händen am Lenkrad. Das Unternehmen betont die Notwendigkeit, die genehmigten Reparatur- und Kalibrierungsverfahren für alle diese Systeme strikt einzuhalten.

















