Der chinesische Mischkonzern Alibaba erwägt die Einführung eines Gebührenmodells, das sich auf die nächste Generation seines Open-Source-Systems für künstliche Intelligenz konzentriert, das weltweit als Qwen bekannt ist. Diese neue strategische Richtlinie, die Anfang August veröffentlicht wurde, richtet sich ausschließlich an große Unternehmen und spiegelt einen wachsenden Trend auf dem asiatischen Technologiemarkt wider, der den kommerziellen Schritten ähnelt, die der Konkurrent Moonshot AI bereits unternommen hat. Die Entscheidung fällt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Branche, da die enorm hohen Kosten für die Cloud-Verarbeitung und das Training großer Sprachmodelle neue Finanzierungsquellen zur Unterstützung der laufenden Forschung erfordern.
Der Übergang markiert eine bedeutende Kehrtwende in der Vertriebsphilosophie des asiatischen Riesen, der nun die Einführung von Verträgen auf der Grundlage eines Umsatzbeteiligungssystems plant. In der Praxis sind Organisationen, die das Tool zur Erzielung erheblicher Gewinne in ihrem Geschäftsbetrieb nutzen, vertraglich verpflichtet, einen Teil dieser Gewinne direkt an den Softwareentwickler weiterzugeben. Experten, die mit internen Verhandlungen vertraut sind, weisen darauf hin, dass dieser Ansatz darauf abzielt, den Anreiz für offene Innovation mit der Notwendigkeit einer finanziellen Rendite auf milliardenschwere Investitionen in die Infrastruktur in Einklang zu bringen.
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Finanzielle Details und Transferprozentsätze werden noch definiert
Bisher können die vom Unternehmen bereitgestellten Modelle der künstlichen Intelligenz in den allermeisten Anwendungsszenarien kostenlos heruntergeladen und auf den eigenen privaten Servern der Benutzer ausgeführt werden. Diese Dynamik des uneingeschränkten freien Zugangs für den leistungsstarken Unternehmensbereich wird jedoch mit der offiziellen Einführung der Qwen3.8-Max-Version ein Ende haben, die das neue Lizenzformat in ihre Nutzungsbedingungen integrieren wird.
- Der Technologiekonzern plant, einen Prozentsatz der finanziellen Gewinne von Marken einzusammeln, die das neue Modell in ihre Endprodukte oder automatisierten Dienste integrieren.
- Obwohl die Einzelheiten der Vertragsausführung noch nicht öffentlich sind, garantieren Branchenquellen, dass die Klauseln einem Standard folgen werden, der dem kürzlich von Moonshot AI übernommenen Standard sehr nahe kommt.
- Auf dem Markt kursierende Dokumente deuten darauf hin, dass das chinesische Startup Moonshot AI möglicherweise bis zu dreißig Prozent des Umsatzes von seinen Handelspartnern verlangt, die das Kimi-K3-System verwenden, obwohl der Entwickler des Tools diese Kennzahl nicht offiziell validiert hat.
- Im konkreten Fall von Alibaba ist der genaue Satz, der auf die Einnahmen der Kundenunternehmen angewendet wird, noch nicht festgelegt, während hinter den Kulissen des Unternehmens Verhandlungsrunden stattfinden.
Das Geschäftsformat, das derzeit bei Entwicklern künstlicher Intelligenz in China an Bedeutung gewinnt, ist im nordamerikanischen Technologie-Ökosystem, wo Silicon-Valley-Giganten ähnliche Taktiken anwenden, bereits eine weithin etablierte Strategie. Bei dieser kommerziellen Modalität betrifft die Preisgestaltung nur umfangreiche Anwendungen und verlangt von Unternehmenskunden die Zahlung bestimmter Beträge, um vorrangigen Zugriff auf wichtige Updates, größere Verarbeitungskapazität und spezialisierten Systemsupport zu gewährleisten.
Zusätzlich zur Gebühr für die zentrale Nutzung muss der Monetarisierungsplan das Angebot zusätzlicher Dienste und Tools umfassen, die auf die komplexere Implementierung von Technologie in geschäftskritischen Geschäftsumgebungen abzielen. Im Gegenzug behalten die akademische Gemeinschaft, unabhängige Forscher, freiberufliche Programmierer und die breite Öffentlichkeit das Recht auf kostenlosen Zugang zur Plattform, um sicherzustellen, dass der wissenschaftliche Fortschritt und die persönliche Nutzung nicht vom Erwerb restriktiver kommerzieller Lizenzen abhängen.
