Der Verdächtige, zwei Mitarbeiter im Wilmington Hospital in Delaware erschossen zu haben, bleibt nach dem Angriff auf freiem Fuß
Am Dienstagnachmittag (16) trafen Schüsse zwei Mitarbeiter im Wilmington Hospital im Bundesstaat Delaware. Die Polizei sucht nach dem mutmaßlichen Schützen, der Berichten zufolge ein Arbeitskollege der Opfer war und dem es gelang, vom Tatort zu fliehen. Die Identität der Person ist den Sicherheitskräften bekannt, die Maßnahmen zu ihrer Festnahme ergreifen.
Angriff trifft Mitarbeiter im Delaware Hospital
Vorläufigen Berichten zufolge begann der gewalttätige Vorfall, als ein Krankenhausmitarbeiter das Feuer auf zwei weitere Personen innerhalb der Einrichtung eröffnete. Die Polizei untersucht die Möglichkeit, dass der Schütze ein Zeitarbeiter der Gesundheitsstation war. Über die Schwere der Verletzungen der Betroffenen haben die medizinischen Behörden bislang keine Angaben gemacht.
Verdächtige Fahndung und Einsatz in höchster Alarmbereitschaft
Die Polizei von Wilmington hat den Verantwortlichen für die Schießerei bereits identifiziert, er bleibt jedoch auf der Flucht und intensiviert die Suchaktionen in der Region. Das Szenario, dass ein bekannter Täter immer noch auf freiem Fuß ist, stellt eine große Herausforderung für die Strafverfolgungsbehörden dar, die die Suche und den Schutz der Gemeinschaft unter einen Hut bringen müssen. Der Bereich wurde abgesperrt und die Öffentlichkeit aufgefordert, die unmittelbare Umgebung des Krankenhauses zu meiden.
Umfangreiche Polizeimobilisierung rund um das Krankenhaus
Von Überwachungskameras und Nachrichtenhubschraubern aufgenommene Bilder dokumentierten die Ankunft Dutzender Einsatzfahrzeuge im Krankenhaus. Vor Ort waren Teams der öffentlichen Sicherheit mit einem großen Aufgebot an Polizisten, Feuerwehrleuten und Sanitätern im Einsatz. Ziel dieser schnellen Reaktion war es, neben der Einleitung von Untersuchungsverfahren auch die Sicherheit der Patienten und des übrigen Krankenhausteams zu gewährleisten.
- Die Szenen zeigten:
- Mehrere Polizeifahrzeuge standen am Eingang der Notaufnahme.
- Eine beträchtliche Anzahl von Feuerwehrleuten und Sanitätern unterstützte den Einsatz.
- Der Überflug von Helikopter 6, der die Bewegung von oben verfolgte.
- Ein eindringlicher Appell der Polizei an die Menschen, sich vom Block 500 der West 14th Street fernzuhalten.
Untersuchung deutet auf Gewalt am Arbeitsplatz hin
Die ersten Eindrücke der Behörden deuten darauf hin, dass es sich bei der Schießerei um einen Fall von Gewalt am Arbeitsplatz handelt. Trotz dieser ersten Einschätzung gilt der Tatort immer noch als aktiv und es könnten jederzeit neue Informationen auftauchen, die den Verlauf der Ermittlungen ändern könnten. Vorkommnisse dieser Art werfen besondere Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in Krankenhäusern auf, Orten, die Zufluchtsorte für Heilung sein sollten, die aber leider zum Schauplatz interner Konflikte mit schwerwiegenden Folgen werden können.
Die Polizei von Wilmington bleibt wachsam und wird ihre Ermittlungen fortsetzen, um die Umstände, die zu der Schießerei geführt haben, vollständig zu klären. Die Sicherheit des Personals und der Patienten des Wilmington Hospital hat oberste Priorität, während die Jagd nach dem Schützen weitergeht.
















