Japan verzeichnet ein starkes Erdbeben der Stärke 5 mit Epizentrum in Ibaraki und Erschütterungen in Fukushima
In der südlichen Präfektur Ibaraki in Japan wurde ein schweres Erdbeben festgestellt, dessen Epizentrum sich in dieser Gegend befand. Das Beben, das in einigen Regionen eine seismische Intensität der Stufe 5 aufwies, ereignete sich am 16. Juni gegen 19:46 Uhr. In der Präfektur Fukushima kam es in den Städten Shirakawa, Nishigo und Tamagawa zu Erdbeben der Stärke 3.
Das Epizentrum des Phänomens wurde nach Angaben von Fukushima Central Television im Süden von Ibaraki bestätigt. Die erreichte maximale seismische Intensität, Grad 5, verdeutlicht die Stärke der lokalen Auswirkungen und die Häufigkeit seismischer Ereignisse in diesem Küstengebiet.
Die Japan Meteorological Agency berichtete, dass sich das Erdbeben der Stärke 5 am 16. Juni gegen 19:46 Uhr ereignete. Das Beben war in den Präfekturen Gunma und Saitama zu spüren, und die Behörden bestätigten, dass keine Gefahr eines Tsunamis bestehe. In den Städten Ota, Chiyoda, Kazo, Honjo und Misato in der Präfektur Saitama erreichte die seismische Intensität die Stufe 5.
In Fukushima verzeichneten die Orte Shirakawa, Nishigo und Tamagawa eine seismische Intensität der Stufe 3.
An mehreren anderen Orten wurden Erschütterungen der Stärke 2 registriert, was das große Wirkungsgebiet des Erdbebens belegt. Darunter sind die Städte Fukushima, Koriyama, Sukagawa, Nihonmatsu, Tamura, Date, Motomiya, Kunimi, Kagamiishi, die Dörfer Ten’ei, Izumizaki und Nakajima sowie Yabuki, Tanagura, Yamatsuri, Ishikawa, Hirata, Asakawa, Furudono, Ono, Iwaki, Soma und Minamisoma. Ebenfalls enthalten waren Hirono, Naraha, das Dorf Kawauchi, Okuma, Futaba, Namie, Shimogo, das Dorf Hinoemata, Minamiaizu, Inawashiro, Aizubange, das Dorf Yukawa und Aizumisato.
Mit geringerer Intensität waren auf Stufe 1 auch Koori, Kawamata, das Dorf Otama, Hanawa, das Dorf Samegawa, Miharu, Tomioka, das Dorf Katsurao, Shinchi, das Dorf Iitate, Aizuwakamatsu, Kitakata, Tadami, Nishiaizu, Yanaiizu, Kaneyama und das Dorf Showa betroffen.
Der genaue Ursprungsort des Bebens wurde im Süden von Ibaraki in einer Tiefe von 50 Kilometern definiert. Eine spätere Schätzung der Stärke des Erdbebens ergab einen Wert von 5,5, was die übliche Überprüfung in seismischen Berichten widerspiegelt.
Die Behörden wiederholten frühere Informationen und bestätigten, dass aufgrund dieses seismischen Ereignisses keine Gefahr eines Tsunamis bestehe.
















