Argentinischer Journalist verkündet live den falschen Tod von Messis Vater und wird entlassen
Eine argentinische Journalistin wurde ihres Amtes enthoben, nachdem sie fälschlicherweise über den Tod des Vaters des berühmten Fußballers Lionel Messi berichtet hatte. Der Vorfall ereignete sich während einer Live-Übertragung und hatte unmittelbare Auswirkungen und schwerwiegende berufliche Folgen.
Der berufliche Ausrutscher ereignete sich, als Moderatorin Noelia Novillo an der Sendung „Desayuno Americano“ teilnahm, einer Morgensendung des América TV. Damals verwechselte sie Messis Vater Jorge Messi mit dem kürzlich verstorbenen Modedesigner Jorge Ibáñez, der auf der Agenda des Netzwerks stand.
Einzelheiten zu der Verwirrung, die die Fernsehübertragung kennzeichnete
Sobald ihr der Fehler klar wurde, berichtigte die Journalistin umgehend die Informationen und entschuldigte sich öffentlich. Sie korrigierte die Aussage live, drückte ihr Bedauern über die Offenlegung falscher Informationen gegenüber den Zuschauern aus und erläuterte das Versehen.
Doch trotz des Widerrufs führte der Fehler zur sofortigen Entlassung des Profis von América TV. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Fernsehleitung war die Schwere der Fake News, die eine im Land so bekannte und beliebte Persönlichkeit involvierten.
Direkte Auswirkung auf die berufliche Laufbahn des Moderators
Die Familie des Fußballstars Lionel Messi genießt in Argentinien großes Ansehen und Zuneigung und macht jede Nachricht über ihre Mitglieder zu einem Thema von höchster nationaler Sensibilität. Fake News, insbesondere über das Wohlergehen ihrer Familien, sorgen im Land für große Aufregung und schwere Folgen.
Die Folge verdeutlicht die enorme Verantwortung der Kommunikatoren bei Live-Übertragungen und die unabdingbare Notwendigkeit, Informationen vor der Ausstrahlung genau zu prüfen. Fehler dieser Größenordnung können die Glaubwürdigkeit und eine journalistische Karriere nachhaltig beeinträchtigen.
















