Die Eröffnung des Obama Presidential Center in Chicago zieht hochkarätige Politiker und globale Unterhaltungsstars an
Das Obama Presidential Center wurde am Donnerstag (18) im Süden von Chicago eröffnet. An der Zeremonie nahmen vier ehemalige Präsidenten der Vereinigten Staaten sowie Künstler wie Bruce Springsteen, Bono, Jennifer Hudson und andere große Namen teil.
Barack Obama und Michelle Obama feierten während der Veranstaltung die Wurzeln ihrer Familie in der Stadt und die Kraft der Gemeinschaft. Das Paar wurde von ihren Töchtern Sasha und Malia begleitet. Präsident Donald Trump war nicht anwesend.
Der Standort im Jackson Park ist Ausdruck jahrelanger Planungs-, Bau- und Rechtsstreitigkeiten. Der 19 Hektar große Komplex umfasst ein Museum, eine Bibliothek, Bildungsräume, Spielplätze und Gärten. Das Projekt wurde durch private Spenden in Höhe von mehr als einer Milliarde US-Dollar finanziert.
Ehemalige Präsidenten nehmen an der Einweihungszeremonie teil
Bei der Zeremonie waren Joe Biden, Bill Clinton und George W. Bush anwesend. Die Anwesenheit der vier ehemaligen Präsidenten verstärkte den historischen Charakter dieses Augenblicks.
Künstler betraten die Bühne für Auftritte, die die Feierlichkeiten prägten. Bei der live übertragenen Veranstaltung wurden Werte wie Hoffnung, Einheit und bürgerschaftliches Engagement hervorgehoben.
Das Zentrum wird diesen Freitag für die Öffentlichkeit geöffnet
Ab diesem Freitag (19) werden der Campus und das Museum Besucher im Format der offenen Tür empfangen, mit kostenlosem Programm das ganze Wochenende über. Ziel ist es, den Raum in einen öffentlichen Treffpunkt für Kreativität, Bildung und Reflexion über das Erbe Obamas zu verwandeln.
Das Projekt war im Laufe der Jahre mit Kontroversen konfrontiert, darunter Fragen zu Kosten, Fristen und Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft. Dennoch präsentiert ihn die Obama Foundation als lebendiges Denkmal der Macht der Wahl und des kollektiven Handelns.
















