Die FCC-Zertifizierung bestätigt die Ankunft des neuen Galaxy Z Fold 8 und Flip 8 auf dem amerikanischen Markt
Die kommenden faltbaren und tragbaren Smartphone-Neueinführungen von Samsung, darunter das Galaxy Z Fold 8 Ultra, das Galaxy Z Flip 8 und die Galaxy Watch 9, haben die FCC-Zertifizierung erhalten. Die behördliche Genehmigung kündigt die Einführung dieser Geräte auf dem US-amerikanischen Markt für den 22. Juli an. Aktuelle Informationen deuten darauf hin, dass das Galaxy Z Fold 8 Wide-Modell, das günstiger zu sein verspricht, möglicherweise über einen Bildschirm mit robusterem Glas verfügt, obwohl die Auswirkungen auf die Sichtbarkeit von Falten noch ungewiss sind.
Samsungs Reihe flexibler Geräte und smartem Zubehör, bestehend aus dem Galaxy Z Fold 8 Ultra, dem Galaxy Z Fold 8 Wide, dem Galaxy Z Flip 8 und der Galaxy Watch 9, steht nach der Genehmigung durch die Federal Communications Commission (FCC) kurz vor ihrem offiziellen Debüt.
Obwohl die Aufzeichnungen der Regulierungsbehörde keine großen Details über die Eigenschaften der Geräte preisgeben, garantieren sie, dass im Laufe des Sommers drei Modelle faltbarer Mobiltelefone vorgestellt werden, darunter die beispiellose „Wide“-Version des Fold.
Die FCC-Genehmigung weist darauf hin, dass die Hardwarekonfiguration der Produkte vor der für nächsten Monat geplanten Unpacked-Veranstaltung abgeschlossen wurde und könnte wichtige Hinweise zur Reduzierung der Bildschirmverbiegung bei einem der neuen flexiblen Smartphones liefern.
Auswirkungen der FCC-Zertifizierung auf die Einführung des Galaxy Z Fold 8
Wie bereits mehrere aktuelle Leaks vermuten ließen, brachte die FCC-Dokumentation hinsichtlich der Spezifikationen keine großen Überraschungen. Es stellt jedoch sicher, dass die Entwicklung der Hardware praktisch abgeschlossen ist und die Namen der Geräte und ihre Konnektivitätsfunktionen wie 5G, Wi-Fi, Bluetooth und NFC umfasst. Dieser regulatorische Schritt lässt darauf schließen, dass wesentliche Änderungen am Design dieser Komponenten von nun an unwahrscheinlich sind, was einen grundlegenden Schritt in Richtung Massenproduktion und Markteinführung darstellt.
Die Zertifizierung bestätigt auch die gemeinsame Einführung mehrerer Geräte in den USA. Das Galaxy Z Fold 8 Ultra, das Galaxy Z Flip 8, die Galaxy Watch 9 und die Galaxy Watch Ultra 2 erhielten gemeinsam die Zulassung, wodurch die Möglichkeit einer schrittweisen Markteinführung ausgeschlossen ist.

Details zum Galaxy Z Fold 8 der neuen Generation bekannt
Trotz der Fülle an Gerüchten über das Galaxy Z Fold 8 Ultra und das Wide Fold-Modell liegt die größte Unsicherheit immer noch bei den Verkaufswerten. Es bleibt abzuwarten, ob Samsung die Kosten für die 256-GB-Version des Ultra beibehalten und gleichzeitig die Preise für Varianten mit größerem Speicher erhöhen wird, ähnlich wie beim Galaxy S26. Eine weitere Sorge besteht darin, ob der derzeitige Mangel an RAM-Speicher auf dem Markt dazu führen wird, dass Geräte teurer werden.
Kürzlich deutete der bekannte Leaker Lanzuk auf seinem Naver-Blog an, dass eine Preiserhöhung „bestätigt“ sei, machte jedoch keine Angaben darüber, welche Speichermodelle betroffen wären. Betrachtet man das Markteinführungsszenario des Galaxy S26, bleibt die Preispolitik für die neue Linie ungewiss. Da das Unpacked-Event weniger als einen Monat entfernt ist, muss Samsung nach Alternativen suchen, um die Kosten für den Verbraucher zu minimieren.
Was die technischen Eigenschaften betrifft, soll das Galaxy Z Fold 8 Ultra über einen 5.000-mAh-Akku verfügen und das Laden mit 45 W unterstützen. Im geöffneten Zustand beträgt seine Dicke nur 4,1 mm, ein Meilenstein, der es zu einem der dünnsten faltbaren Smartphones macht, die jemals von Samsung entwickelt wurden.
Es sei daran erinnert, dass das Galaxy Z Fold 7 bereits eine Mindestdicke hatte, die durch die Größe des USB-C-Anschlusses begrenzt war, als das Gerät geöffnet war. Es wird bemerkenswert sein zu sehen, wie es Samsung gelungen ist, das Design weiter zu optimieren, um diese Dimensionsreduzierung zu erreichen.
Das Gewicht des Z Fold 8 Ultra wird 215 Gramm betragen und damit das gleiche wie sein Vorgänger, das Galaxy Z Fold 7, bleiben. Darüber hinaus wird das Gerät keine Sichtschutzfunktion enthalten.
Im Gegensatz dazu soll das Galaxy Z Fold 8 Wide mit 201 Gramm leichter sein und mit einem 4.800-mAh-Akku, 45-W-Schnellladung und einer 50-MP-Hauptkamera ausgestattet sein. Sein externer Bildschirm mit einer Größe von 5,4 Zoll und einem Seitenverhältnis von 4:3 ähnelt eher einem herkömmlichen Smartphone. Der interne Bildschirm mit einer Größe von 7,6 Zoll wird breiter und für die Anzeige von Videos im Breitbildformat ausgelegt, ohne die schwarzen Streifen an den Seiten, die bei anderen größeren Faltmodellen üblich sind.
Ein Highlight, über das ZDNet Korea diese Woche berichtete, ist, dass das Galaxy Z Fold 8 Wide eine Schicht aus ultradünnem Glas auf seinem internen Bildschirm haben wird, die 30 % dichter ist als die des Ultra-Modells. Konkret wird das Fold Wide ein 60 Mikrometer (μm) dickes Glas verwenden, verglichen mit 45 μm beim Galaxy Z Fold 7 und dem kommenden Ultra.
Obwohl ZDNet hervorhebt, dass dickeres Glas eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen tägliche Abnutzung bieten kann, besteht auch ein geringfügig erhöhtes Risiko spontaner Risse. Wenn man jedoch bedenkt, dass Samsung seine faltbaren Panels strengen Tests unterzogen hat, dürften diese Bedenken für Verbraucher minimiert werden. Die große Frage ist, wie sich dieser Unterschied in der Bildschirmdicke auf die Sichtbarkeit der Falte auswirkt.
Auf der diesjährigen CES hatte Samsung Display bereits einen Prototypen eines faltenfrei faltbaren Panels vorgestellt, allerdings ist noch nicht bestätigt, ob diese Innovation auf die neuen Modelle des südkoreanischen Unternehmens übertragen wird. Die unterschiedliche Bildschirmdicke zwischen den Geräten kann ein Hinweis darauf sein, dass eines der Geräte im Vergleich zum anderen eine weniger auffällige Falte aufweist.
Darüber hinaus wird das Galaxy Z Fold 8 mit der One UI 9-Schnittstelle und der bereits ab Werk integrierten künstlichen Intelligenz Gemini auf den Markt kommen. Der Start am 22. Juli markiert das Debüt der vollständigen KI-Suite, die von Samsung und Google auf neuer Hardware entwickelt wurde und eine breite Palette fortschrittlicher künstlicher Intelligenzfunktionen verspricht.
















