Die Lieferung von OLED-Bildschirmen für das iPhone 18 und neue Macs erfolgt exklusiv an Samsung und LG
Aktuelle Informationen aus der Technologiebranche deuten darauf hin, dass Apple beschlossen hat, chinesische Zulieferer wie BOE aus der nächsten Generation seiner Produkte mit OLED-Bildschirmen auszuschließen. Geräte wie das erwartete iPhone 18 Pro, das innovative faltbare iPhone Ultra und das MacBook Pro mit M6-Chip müssen ihre Display-Komponenten ausschließlich von südkoreanischen Giganten beziehen, die je nach Gerätetyp zwischen Samsung und LG aufgeteilt sind.
Qualitätsprobleme halten chinesische Unternehmen von der Belieferung ab
Die Enthüllungen, die von Branchenquellen gegenüber dem koreanischen Portal ETNews veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass BOE seine Produktionslinien nicht rechtzeitig organisieren konnte, nachdem es Verzögerungen im Zusammenhang mit der Qualität der Panels gab. Dieser Faktor wäre ausschlaggebend dafür gewesen, dass das Unternehmen aus den neuen Verträgen von Apple ausgeschlossen wurde, obwohl es zuvor die Genehmigung für die Arbeit an der iPhone 17 Pro-Serie erhalten hatte, wo es ebenfalls vor Herausforderungen stand.
Sollte sich dieses Szenario bestätigen, hätte kein chinesischer Hersteller Bestellungen für OLED-Bildschirme der Marke Apple erhalten. Diese Abwesenheit ebnete Samsung und LG den Weg, die Lieferverträge des Cupertino-Riesen vollständig zu dominieren, da beide Unternehmen bereits mit der Massenproduktion der Komponenten begonnen hatten.

Verteilung der Display-Verträge zwischen Samsung und LG
Das ETNews-Portal erläuterte detailliert, wie die Bildschirmversorgungsabteilung zwischen den beiden südkoreanischen Unternehmen gegründet wurde. Angesichts der historisch höheren Volumenkapazität von Samsung hat das Unternehmen den größten Anteil an Deals übernommen, die erhebliche technische Herausforderungen beinhalten, insbesondere beim iPhone Ultra, dem wahrscheinlich ersten faltbaren Smartphone von Apple. Die Organisation war wie folgt:
- Samsung und LG:Verantwortlich für die Produktion der Bildschirme iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max.
- Samsung:Es wird für das iPhone Ultra (dessen Bildschirme bereits in Produktion gegangen sind), das iPad Mini 8 und das MacBook Pro mit M6-Chip verantwortlich sein, das das Debüt der OLED-Technologie in den Notebooks des Unternehmens markieren wird.
- LG:Es wird alle Displays der Apple Watch Series 12 übernehmen.
Änderung der Lieferstrategie von Apple
Diese Strategie zeichnet sich durch einen Wandel in der Geschichte von Apple aus, das häufig mit mehreren Lieferanten zusammenarbeitet, um die Kosten zu optimieren und seine Verhandlungsmacht zu stärken. Die technische Komplexität der neuen Panels hätte die Marke jedoch gezwungen, die Optionen einzuschränken, was laut einer Analyse der Nachrichtenseite auch „die technologische Überlegenheit südkoreanischer Lösungen“ festigen würde. Diese Wahl zeigt eine Priorisierung von Innovation und Komponentenqualität, auch wenn dies eine Konzentration des Risikos auf weniger Partner anstelle der üblichen Diversifizierung bedeutet.
Die erste große Markteinführung mit diesen neuen Komponenten dürfte das iPhone 18 Pro sein, die Ankündigung wird für Anfang September erwartet. Weitere Informationen zu den von Apple ausgewählten Komponenten sollten bekannt gegeben werden, je näher die Markteinführung und Markteinführung der Produkte rückt.
















