IBGE gibt bekannt, dass mehr als 2.400 Brasilianer den Namen Neymar erhielten
Nach Angaben der IBGE-Volkszählung 2022, die im Jahr 2025 veröffentlicht wurden, tragen mehr als 2.400 brasilianische Staatsbürger den Namen Neymar als ersten Eintrag. Diese Umfrage findet statt, während sich die brasilianische Mannschaft auf ein wichtiges Duell vorbereitet, das den Einzug des Spielers in die Weltmeisterschaft 2026 markieren könnte. Das Spiel ist für 19 Uhr brasilianischer Zeit im Hard Rock Stadium in Miami gegen Schottland angesetzt. Über erste Informationen berichtete die Zeitung Extra.
Aufzeichnungen über den Namen Neymar vor dem Aufstieg des Spielers
Trotz der unmittelbaren Verbindung mit dem berühmten Stürmer existierte der Name Neymar in Brasilien bereits lange vor seiner weltweiten Bekanntheit, wenn auch in viel geringerer Häufigkeit. In den 1950er Jahren wurden im Land nur 23 Personen auf diesen Namen getauft. Zwanzig Jahre später, in den 1960er Jahren, als der Vater des Sportlers geboren wurde, stieg die Zahl der Registrierungen auf 65. Zwischen 1980 und 1989 war mit 356 registrierten Geburten ein deutlicherer Anstieg zu verzeichnen. In den 1990er Jahren, dem Jahr, in dem der Spieler selbst geboren wurde, sank die Häufigkeit jedoch auf 99.

Die Explosion der Namensregistrierungen mit dem Ruhm des Sportlers
Der deutlichste Anstieg der Registrierungen des Namens Neymar erfolgte ab den 2010er Jahren. In dieser Zeit erlangte der Stürmer auf nationaler Ebene Bekanntheit, vollzog seinen Transfer in den europäischen Fußball und etablierte sich als zentrale Figur der brasilianischen Mannschaft. Die Volkszählung zeigt, dass zwischen 2010 und 2019 1.468 Menschen den Namen Neymar trugen, was etwa 60 % der Gesamtzahl der Brasilianer mit diesem Namen entspricht. Zwischen 2020 und 2022 identifizierte die Studie zudem 131 weitere Kinder, das Durchschnittsalter dieser Gruppe lag im Jahr 2022 bei 11 Jahren.
In Bezug auf die Konzentration verzeichnet der Bundesstaat São Paulo mit 340 Personen mit dem Namen Neymar die höchste absolute Zahl, gefolgt von Rio de Janeiro mit 85. Bei der proportionalen Analyse liegt Roraima jedoch an der Spitze, da 0,008 % der Bevölkerung den Namen tragen. Andere Staaten mit hoher relativer Konzentration sind Amazonas, Acre und Amapá. Das IBGE zeigte auch eine starke männliche Dominanz: Von den 2.443 Datensätzen stammen 2.393 (oder 98 %) von Männern, während 50 von Frauen stammen. Eine Variation des Namens Neimar wurde auch in 3.094 weiteren Aufzeichnungen identifiziert.
















