Brasilianisches Team bei der WM 2026: Neben Vini Jr. ragen fünf Spieler in der Gruppenphase heraus
Das Ende der Anfangsphase der Weltmeisterschaft brachte neue Talente zum Vorschein und festigte die Leistungen des von Carlo Ancelotti angeführten Teams. Das brasilianische Team sicherte sich die Führung der Gruppe C und sammelte nach zwei Siegen und einem Unentschieden gegen Marokko, Schottland und Haiti sieben Punkte.
Die zentrale Rolle von Vini Jr. ist unbestreitbar: Mit vier Toren und einer Vorlage sorgte er für Aufsehen im Turnier. Die Gruppenphase zeigte jedoch auch die Bedeutung anderer Athleten, die mit konstanten Leistungen entscheidend zur Leistung der Mannschaft beitrugen und eine Kadertiefe an den Tag legten, die für die K.-o.-Runde entscheidend sein wird.
Die folgende Umfrage, die auf dem Durchschnitt der Bewertungen der Leistungen der Spieler basiert, stellt die fünf wichtigsten Namen Brasiliens während der ersten Phase der Weltmeisterschaft vor.
Die herausragende Leistung von Vini Jr. führt den brasilianischen Angriff an
Vini Jr. zeigte bei der Weltmeisterschaft die gleichen Fähigkeiten wie bei Real Madrid und etablierte sich als wichtiger Spieler Brasiliens. Mit vier Toren und einem Assist in den ersten drei Spielen gehört er zu den besten Sportlern dieser Phase und übernimmt in wichtigen Momenten eine führende Rolle.
Die Nummer 7 war an allen bisher im Wettbewerb erzielten Toren der brasilianischen Mannschaft direkt beteiligt und etablierte sich damit als Highlight unter Ancelottis Führung.
Zu den vom Spieler erhaltenen Bewertungen zählen 7,5 gegen Marokko, 8,0 gegen Haiti und 8,5 gegen Schottland, was einem Durchschnitt von 8,0 entspricht.
Der Aufstieg von Bruno Guimarães im Mittelfeld der Seleção
Bruno Guimarães, der zuvor trotz seiner hervorragenden Leistung in Newcastle mit gewissem Misstrauen konfrontiert war, als er das Seleção-Trikot trug, kehrte diese Wahrnehmung um. Seine jüngste Leistung war für das Team von entscheidender Bedeutung.

Mit drei Assists gleicht Bruno der Französin Olise als beste Passgeberin der Weltmeisterschaft. Neben den entscheidenden Pässen übernahm der Mittelfeldspieler die Verantwortung für die Dynamisierung des Mittelfelds und bewies defensive Effizienz, indem er gegnerische Spielzüge antizipierte.
Seine Noten waren 7,0 gegen Marokko, 8,0 gegen Haiti und 8,0 gegen Schottland, was einem Gesamtdurchschnitt von 7,6 entspricht.
Matheus Cunhas Toreffizienz an vorderster Front
Auch wenn Matheus Cunha im Spiel gegen Marokko als Einwechselspieler startete, war er ab der zweiten Runde entscheidend für die Weiterentwicklung des Teams. Seine Eigenschaft als sehr beweglicher Stürmer verlieh der Mannschaft mehr Leichtigkeit und ließ den anderen Offensivspielern mehr Freiheit, in den Strafraum vorzudringen.
Darüber hinaus erfüllte der Stürmer die Erwartungen an eine Nummer 9 der Nationalmannschaft und erzielte wichtige Tore. In drei Spielen traf er dreimal ins Netz.
Die Punktzahlen des Spielers betrugen 6,5 gegen Marokko, 8,5 gegen Haiti und 7,5 gegen Schottland, mit einem Durchschnitt von 7,5.
Douglas Santos: Stille Konstanz als Linksverteidiger
Die Leistung von Douglas Santos zeichnete sich durch Regelmäßigkeit und Diskretion aus. Dem Linksverteidiger gelingt es, durch Fehlerfreiheit aufzufallen, ohne die Verteidigung zu gefährden. Der von ihm betreute Sektor wurde in keinem der Spiele von gegnerischen Angriffen heimgesucht.
Douglas Santos gilt im Trainerstab als verlässlicher Spieler und begründet die Wahl von Carlo Ancelotti damit, dass er ihn im Vorjahr von Zenit in Russland berufen hat.
Der Spieler erhielt die folgenden Bewertungen: 6,0 gegen Marokko, 7,0 gegen Haiti und 6,0 gegen Schottland, was einem Durchschnitt von 6,3 entspricht.
Alissons Genesung nach einem wackeligen Start
Alisson hatte gegen Marokko einen unerwarteten Start in das Turnier, wo er den Spielzug, der zu Saibaris Tor führte, hätte besser machen können. In den folgenden Runden der Gruppenphase gelang es dem Torwart jedoch, sich zu rehabilitieren.
Im Spiel gegen Haiti wehrte er in der zweiten Halbzeit wichtige Paraden ab, als die Karibikmannschaft großen Druck ausübte. Gegen Schottland leistete Alisson eine entscheidende Intervention, als er McTominays Kopfball aus kurzer Distanz parierte.
Seine Punktzahlen betrugen 5,0 gegen Marokko, 6,5 gegen Haiti und 7,0 gegen Schottland, mit einem Enddurchschnitt von 6,1.
















