Anlässlich des Vatertags besteht die Gefahr großflächiger Überschwemmungen und Stürme. Der Alarm gilt für den gesamten Sonntag
Der Vatertagssonntag sollte von einem Szenario klimatischer Instabilität geprägt sein, wobei in diesem Zeitraum mit mehreren Regenschauern und Gewittern zu rechnen ist. Die Behörden haben eine Sturzflutwarnung herausgegeben, die bis 19:00 Uhr gültig bleibt, und weisen auf besondere Aufmerksamkeit für Feierlichkeiten und Reisen hin, die durch widrige Bedingungen beeinträchtigt werden könnten.
Im Laufe des Vormittags sollte die erste Niederschlags- und Sturmwelle die überwachten Gebiete flächendeckend erreichen. Es wird geschätzt, dass die angesammelte Regenmenge zwischen 25 und 75 Millimetern schwankt, mit der Möglichkeit örtlicher Spitzen, die an einigen Stellen zwischen 125 und 150 Millimeter erreichen können.
Im weiteren Verlauf der Nacht wird eine Neubildung vereinzelter Gewitter vorhergesagt. Diese Phänomene werden sich entwickeln, angetrieben durch eine Kaltfront, die sich in den frühen Morgenstunden allmählich nach Südosten bewegt.
Die Gefahr von Hagel, Tornados und stärkeren Sturmböen nimmt mit dem Aufkommen dieser Sturmlinie leicht zu. Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahrscheinlichkeit von Tornados zwar vorhanden, aber als gering eingeschätzt wird, sie aber dennoch einer kontinuierlichen Überwachung durch Meteorologenteams unterliegen.
Die kommende Woche bringt eine Verschnaufpause bei unterdurchschnittlichen Temperaturen, die am Montag und Dienstag zwischen 24°C und 26°C schwanken. Mitte der Woche dürften die Thermometer 27°C erreichen, bevor am Wochenende eine neue Hitzewelle einsetzt.
















