Frischverheirateter Tourist stirbt in Türkiye, nachdem er während seiner Flitterwochen ins Meer gesprungen ist und sich den Kopf angeschlagen hat
Ein 27-jähriger Mann, Suleyman Sariefe, ist am vergangenen Wochenende in der Türkei gestorben, nachdem er elf Tage lang in einem Lehrkrankenhaus in der Stadt Fethiye um sein Leben gekämpft hatte.
Das Opfer, das am 6. Juni geheiratet hatte, genoss ihre Flitterwochen in einem Küstenresort. Der tödliche Unfall ereignete sich, als Süleyman Sariefe vor den Augen seiner Frau Ezgi Sarıefe ins Meer sprang und mit dem Kopf auf dem Meeresgrund kollidierte, was zu schweren Verletzungen führte.
Trotz der schnellen Rettung erlitt der türkische Staatsbürger irreversible Wirbelsäulenverletzungen.
Anwesende Zeugen berichteten, dass Suleyman Sariefe die Höhe des Sprunges falsch eingeschätzt habe, was zu einem katastrophalen Sturz mit dem Kopf voran geführt habe.
Der tragische Vorfall ereignete sich am dritten Tag der Flitterwochenfeier des Paares.
Muğla'nın Fethiye ilçesinde, balayı tatilinde yüksekten denize atlayıp başını çarparak yaralanan Süleyman Sarıefe olaydan 11 gün sonra yaşamını yitirdi pic.twitter.com/AnD8zJ8GCT
— Mynet (@mynet) June 21, 2026
Die Leiche von Suleyman Sariefe, einem Angestellten einer Gurkenfabrik in Turgutlu, wurde in seine Heimatstadt Alaşehir überführt, wo am Sonntag, dem 21. Juni, die Beerdigung stattfand.
Fethiye, eine Küstenstadt in der Provinz Muğla, ist berühmt für ihr kristallklares Wasser und die Schönheit ihrer Landschaften, was sie zu einem beliebten Reiseziel für Urlaub, Junggesellenabschiede und Flitterwochen macht. Die Anziehungskraft auf Wassersportaktivitäten an touristischen Orten wie diesem führt häufig zu Unfällen, da eine angemessene Risikobewertung oder mangelnde Kenntnis der örtlichen Umwelt mangelt, was die Bedeutung von Vorsicht unterstreicht.
















