Mit einem Gehalt von 355 Millionen R$ konzentriert sich Al Hilal auf Salah als Angriffsspieler und Raphinha bleibt eine Option
Al Hilal, einer der Giganten des saudischen Fußballs, bereitet eine bedeutende Investition vor, um seinen Offensivsektor in der nächsten Saison zu stärken. Die Vereinsführung stellte ein Budget von mindestens 60 Millionen Euro, was zu aktuellen Preisen etwa 355 Millionen R$ entspricht, ausschließlich zur Deckung des Gehalts eines neuen prominenten Stürmers zur Verfügung. Dieser Schritt spiegelt die Strategie der Liga wider, große Namen in den Nahen Osten zu locken.
Das Team aus Riad beabsichtigt, einen Dreijahresvertrag mit einer Laufzeit bis Juni 2029 abzuschließen, der dem ausgewählten Athleten 20 Millionen Euro pro Jahr bietet. Dieser Betrag entspricht allein rund 118,5 Millionen R$ pro Saison an Gehältern.
Zusätzlich zur anfänglichen Zusage wird die festgelegte Anleihe eine automatische Verlängerungsklausel für eine vierte Staffel enthalten, wodurch der Vertrag bis Juni 2030 verlängert wird. Die jährlichen Werte würden in dieser Verlängerungsperiode bei 20 Millionen Euro gehalten.
Derzeit ist der ägyptische Stürmer Mohamed Salah der wichtigste Name, der hinter den Kulissen des saudischen Klubs auf der Agenda steht. Nach einer erfolgreichen Laufbahn von neun Spielzeiten bei Liverpool ist der Spieler vertragslos, was die Verhandlungen über einen möglichen Transfer erheblich vereinfacht und die Notwendigkeit entfällt, mit einem anderen Verein eine Kündigungsstrafe auszuhandeln.
Eine Alternative für den Verein bleibt der brasilianische Stürmer Raphinha, der bereits Ende 2024 im Visier von Al Hilal stand. Allerdings wird er als zweitrangige Option angesehen, da er kein Interesse bekundet hat, in Saudi-Arabien zu spielen und einen laufenden Vertrag bei Barcelona bis 2028 hat.
Im aktuellen Kader von Al Hilal sind bereits fünf ausländische Athleten vertreten, die sich ausschließlich dem Angriffsbereich widmen. Es handelt sich um die Brasilianer Marcos Leonardo und Malcom, den Uruguayer Darwin Núñez sowie die Franzosen Karim Benzema und Kader Meïté. Allerdings besteht die Erwartung, dass zwei dieser Spieler den Verein bald verlassen werden.
















