Hong Kong verlangt 2026 weltweit 3,21 Dollar je Liter Benzin
Eine globale Erhebung der Kraftstoffpreise dokumentierte am 12. September 2026 eine weltweite Differenz von 0,029 bis 3,21 US-Dollar je Liter an den Zapfsäulen. Umgerechnet in die brasilianische Landeswährung entspricht dieser Abstand Beträgen zwischen 0,15 und 17,37 Real pro Tankeinheit. Nationale Fördermengen, Steuerlasten und staatliche Treibstoffhilfen bestimmen diese enorme Spanne auf den einzelnen Auslandsmärkten.
Hong Kong führt diese Statistik an.
Hong Kong verzeichnet mit 3,21 Dollar den teuersten Literpreis aller untersuchten Regionen. Fahrer mit einem standardisierten 40-Liter-Tank zahlen in der chinesischen Sonderverwaltungszone umgerechnet 694,64 Real für eine einzige Tankfüllung. Monaco folgt auf dem europäischen Kontinent mit Kosten von 2,32 Dollar je abgerechnetem Liter Kraftstoff.
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Island belegt mit 2,29 Dollar pro Liter den dritten Platz unter den hochpreisigen Staaten. Die Niederlande verlangen zeitgleich 2,28 Dollar für dieselbe Menge an ihren Stationen. Autofahrer in Dänemark zahlen 2,20 Dollar je Liter an den Ausgabestellen. Das Fürstentum Liechtenstein legt den Abgabepreis auf 2,19 Dollar fest.
Die Schweiz berechnet ihren Pkw-Haltern 2,11 Dollar pro Liter Benzin. Israelische Betreiber verlangen 2,10 Dollar an den Zapfsäulen, während der Inselstaat Barbados 2,09 Dollar je Liter abrechnet. Norwegen schließt diese Gruppe mit 2,08 Dollar ab, was eine Gesamtrechnung von 455,10 Real für einen 40-Liter-Kraftstoffbehälter bedeutet.
Diese Märkte verlangen die höchsten Literpreise an den Tankstellen
- Hong Kong: 3,21 US-Dollar pro Liter
- Monaco: 2,32 US-Dollar pro Liter
- Island: 2,29 US-Dollar pro Liter
- Niederlande: 2,28 US-Dollar pro Liter
- Dänemark: 2,20 US-Dollar pro Liter
- Liechtenstein: 2,19 US-Dollar pro Liter
- Schweiz: 2,11 US-Dollar pro Liter
- Israel: 2,10 US-Dollar pro Liter
- Barbados: 2,09 US-Dollar pro Liter
- Norwegen: 2,08 US-Dollar pro Liter
Am anderen Ende der weltweiten Skala verkauft der Iran den Liter Erdölkraftstoff für minimale 0,029 Dollar. Ein Verkehrsteilnehmer bezahlt dort rund 0,16 Real für jeden Liter Treibstoff. Eine komplette Befüllung eines 40-Liter-Tanks kostet im Iran lediglich 6,27 Real. Diese Summe liegt deutlich unter den regulären Preisen für grundlegende Nahrungsmittel im internationalen Einzelhandel.
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Libyen stellt mit 0,031 Dollar je Liter das zweitgünstigste Angebot weltweit bereit. Venezuela verlangt an den heimischen Tankstellen 0,035 Dollar pro Liter, was einem Gegenwert von 0,19 Real entspricht.
Ägypten gibt Treibstoff für 0,285 Dollar pro Liter an die Verbraucher ab. Algerien folgt mit einem Durchschnittspreis von 0,342 Dollar an den Zapfsäulen. Kuwait veranschlagt 0,343 Dollar je abgegebenem Liter auf seinem Inlandsmarkt. Angola verkauft das raffinierte Produkt für 0,351 Dollar an die Kundschaft.
Turkmenistan fordert 0,429 Dollar von den Fahrzeugführern im Land. In Malaysia entrichten Autofahrer 0,436 Dollar für jeden getankten Liter Kraftstoff. Nigeria vervollständigt die zehn preiswertesten Nationen mit einer Notierung von 0,474 Dollar je Liter.
Hier tanken Autofahrer weltweit am günstigsten Treibstoff
- Iran: 0,029 US-Dollar pro Liter
- Libyen: 0,031 US-Dollar pro Liter
- Venezuela: 0,035 US-Dollar pro Liter
- Ägypten: 0,285 US-Dollar pro Liter
- Algerien: 0,342 US-Dollar pro Liter
- Kuwait: 0,343 US-Dollar pro Liter
- Angola: 0,351 US-Dollar pro Liter
- Turkmenistan: 0,429 US-Dollar pro Liter
- Malaysia: 0,436 US-Dollar pro Liter
- Nigeria: 0,474 US-Dollar pro Liter
Die extrem niedrigen Preise im Iran, in Libyen und Venezuela beruhen auf eigener Erdölförderung und massiven staatlichen Fördergeldern für Raffinerieerzeugnisse. Staatliche Erdölraffinerien in Förderländern wie dem Iran, Libyen und Venezuela fangen operative Vertriebskosten im Inland vollständig auf, wodurch die verantwortlichen Ministerien gezielte Subventionen bereitstellen, um Preissprünge bei der Inflation im Güterverkehr sowie im täglichen Personentransport wirksam zu verhindern.
Brasilien weist einen Durchschnittspreis von 5,85 Real je Liter an den lizenzierten Tankstellen auf. Dieser Wert platziert das südamerikanische Land am 12. September 2026 auf Rang 46 der günstigsten Kraftstoffmärkte der Welt. Damit liegt der brasilianische Markt weit entfernt von den subventionierten Zapfsäulen in Teheran und den hochbesteuerten Stationen in Hong Kong.