Vini Jr. ficht die Gerichtsentscheidung gegen Light an und versucht, eine Arbeitsleistung in Höhe von 162.000 R$ nachzuweisen
Spieler Vini Jr. legte erneut Rechtsmittel ein, nachdem eine Klage gegen das Unternehmen Light abgelehnt wurde. Der Athlet der brasilianischen Nationalmannschaft möchte die Entscheidung rückgängig machen, die den Zugang zu Dokumenten verhinderte, die seiner Meinung nach einen Kredit von etwa 162.000 R$ belegen würden. Die Berufung wurde am vergangenen Dienstag, dem 16. Juni, eingereicht.
Einzelheiten zum Rechtsstreit um Vini Jr.
Zuvor hatte Vinicius Jr. ein Verfahren namens „Klage zur vorzeitigen Beweiserbringung“ gegen Light eingeleitet. Er forderte, dass der Konzessionär verpflichtet werde, eine Reihe von Unterlagen, darunter Dokumente, Dienstaufzeichnungen und Protokolle, zur Verfügung zu stellen.
Ziel des angeforderten Materials wäre es, die Existenz eines angeblichen Betrags von rund 162.000 R$ zu bestätigen, der dem Spieler geschuldet würde. Dieser Betrag, so der Sportler, sei von einem Unternehmensvertreter mündlich genannt worden, nachdem Vini Jr. erhebliche Investitionen in elektrische Anpassungsarbeiten an seinem Grundstück getätigt hatte.
Der ursprüngliche Antrag wurde jedoch vom Gericht abgelehnt. Die Ablehnung wurde damit begründet, dass der Athlet die Notwendigkeit der Sicherungsmaßnahme zur Vorlage des geforderten Nachweises nicht eindeutig darlegen konnte.
Argumente für den neuen Appell von Vini Jr
In der Berufung argumentierte Vini Jr., dass der Richter einen Fehler begangen habe, als er die Begründungen von Light akzeptierte und zu dem Schluss kam, dass der fragliche Kredit nicht existierte. Der Angreifer wiederholte, dass der Hauptzweck der Klage lediglich darin bestehe, Zugang zu den Dokumenten zu erhalten, und dass es in diesem Verfahrensstadium nicht angemessen sei, darüber zu diskutieren, ob die Gutschrift wirklich fällig sei oder nicht, da dies eine Diskussion in der Sache sei.
















