Eine Boeing 787 der Vietnam Airlines beschädigt beim verspäteten Start in München das Heck
Am 15. August 2026 kam es beim Abflug einer Boeing 787-9 Dreamliner der Vietnam Airlines vom Flughafen München, Deutschland, zu einem schweren Flugunfall. Das Flugzeug erlitt nach einer ungewöhnlich späten Drehung einen „Heckschlag“, wenn der hintere Teil die Landebahn berührte, was eine Notrückführung in die deutsche Stadt erforderlich machte.
Unruhiger Start auf der Münchner Landebahn
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Das Flugzeug mit der Registrierungsnummer VN-A867 führte den Flug VN34 nach Hanoi durch. Während des Ansturms auf den Start von der Landebahn 26L beobachteten Zeugen am Boden, wie das Flugzeug auf ungewöhnliche Weise startete. Genau in dem Moment, in dem das Hauptfahrwerk den Asphalt verließ, tauchte am Ende der Landebahn eine Staubwolke auf, was darauf hindeutet, dass die Boeing 787 fast den gesamten verfügbaren Raum nutzte, um den Boden zu verlassen.
Notfallverfahren und Kraftstoffverbrauch
Kurz nach dem Start stoppte die Besatzung den Steigflug des Flugzeugs auf eine Höhe von 9.000 Fuß. Um eine sicherere Landung zu gewährleisten, gelangte das Flugzeug in der Nähe von München in einen Wartekreis. Das Hauptziel dieses Manövers bestand darin, Treibstoff freizusetzen und so das Gewicht der Boeing zu reduzieren und sie auf die Rückkehr zum Flughafen vorzubereiten.
Rumpfschaden vor der Landung festgestellt
Während das Flugzeug auf die Landung wartete, befanden sich die Rettungskräfte am Flughafen München in Vollbereitschaft. Vor der endgültigen Landung führte das Flugzeug einen Inspektionsflug über die Landebahn 26R durch. Während dieses Manövers wurde ein sichtbares Loch in der Nähe des Hecks und des Höhenleitwerks festgestellt, was den durch den Startvorfall verursachten Schaden bestätigte.
Notlandung mit Reifenschaden
Die Boeing 787-9 landete auf der Landebahn 26R in München. Obwohl der Start als sicher galt, kam es zu Schäden, unter anderem zum Platzen einiger Reifen. Beteiligte Maßnahmen nach der Landung:
- Die zeitnahe Mobilisierung von Feuerwehrleuten und Flughafen-Notfallteams zum Landeplatz.
- Bestätigung, dass Flug VN34 sicher auf der Landebahn 26R angekommen ist.
- Bewegen des Flugzeugs zum Rollfeld zur detaillierten Inspektion des Schadens.
Verstehen Sie die Risiken eines Tail Strike in der Luftfahrt
Ein „Tail Strike“ tritt auf, wenn das Heck eines Flugzeugs während des Starts oder der Landung die Landebahn berührt, normalerweise aufgrund eines zu großen oder späten Rollwinkels. Diese Art von Vorfall gilt als schwerwiegend, da er die strukturelle Integrität des Flugzeugs beeinträchtigen kann, insbesondere den hinteren Teil der Spindel und des Stabilisators. Schäden können von oberflächlichen Kratzern bis hin zu Löchern reichen, die komplexe und zeitaufwändige Reparaturen erfordern und die Flugsicherheit und Flugzeugverfügbarkeit für einen bestimmten Zeitraum beeinträchtigen.

















