Der Supermond im November findet an diesem Mittwoch (5) auf der ganzen Welt statt. Das Phänomen tritt auf, wenn der Vollmond mit dem Perigäum zusammenfällt, dem erdnächsten Punkt seiner Umlaufbahn. Die Beobachtung ist je nach Wetterbedingungen mit bloßem Auge und ohne spezielle Ausrüstung möglich.
Das Ereignis markiert den zweiten Supermoon im Jahr 2025 nach dem im Oktober. Astronomische Plattformen zeigen je nach Zone unterschiedliche Zeiten an, beispielsweise 18:45 Uhr in São Paulo und 17:28 Uhr in Recife. Der Mond erscheint 14 % größer und 30 % heller als auf seinem Höhepunkt.
- Eine Entfernung von weniger als 360.000 km definiert das Perigäum.
- Helligkeit nimmt aufgrund der Nähe zur Umlaufbahn zu.
- Die Sicht beginnt in der Abenddämmerung an klaren Horizonten.
Definition des Phänomens
Der Begriff Supermond entstand 1979 durch den Astrologen Richard Nolle. Astronomen übernehmen das Konzept auf unterschiedliche Weise, ohne offiziellen Konsens.
Der Vollmond dauert technisch gesehen einen Augenblick, erscheint aber drei Tage lang voll. Die Klassifizierung erfordert die Nähe zum Perigäum.
Beobachtungszeiten
Der Spitzenwert variiert je nach Region. In Belém erscheint es um 18:14 Uhr.
